Marburg

Organisationen & Akteure

Der Deutsche Entwicklungstag 2013 findet in 16 Städten statt. Unter dem Motto “Dein Engagement. Unsere Zukunft” beteiligen sich zahlreiche Organisationen, Institutionen, Vereine, Unternehmen und Projekte. Sehen Sie hier, wer dabei ist und sich im entwicklungspolitischen Bereich engagiert.

Organisationen

Auf Ballhöhe

Das Projekt „Auf Ballhöhe“ verbindet Entwicklungszusammenarbeit und interkulturelle Bildung mit Sport, insbesondere Fußball. Der Hauptsitz liegt in Hessen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter kommen aus dem gesamten Bundesgebiet

Das Projekt möchte Interesse an Entwicklungsländern wecken, globales Lernen fördern und globale Zusammenhänge und ihre Einflüsse auf den einzelnen Menschen aufzeigen. Ziel der einzelnen Projekte ist die Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort.

Beim DET 2013 möchten wir das Projekt vorstellen und neue Teilnehmer bzw. strategische Partner kennen lernen. Unsere Zielgruppe sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie Organisationen und Personen, die als Multiplikatoren Breitenwirkung erzielen.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.aufballhoehe.de

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Logo von Cineplex Kino Marburg

Bildung trifft Entwicklung

Bildung trifft Entwicklung ist ein Bildungsprogramm von Engagement Global. Es hat die Vermittlung von Bildungsinhalten im Sinne des Globalen Lernens im Fokus.

 

 

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Chetana e.V.

Chetana ist ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung eines Heimes für Kinder mit geistiger Behinderung in Bubaneshwar, Ostindien. Die Kinder werden in einer Förderschule individuell gefördert und bekommen, je nach Begabung, anschließend Grundkenntnisse

in landwirtschaftlichen Tätigkeiten vermittelt.

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Cineplex Kino Marburg

s.a. Motivé e.V.

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Contigo Fair Trade Shop Marburg

Contigo ist ein Importeur für fair gehandelte Produkte, hauptsächlich für Kaffee und Kunsthandwerk. In unserem Laden in der Oberstadt von Marburg bieten wir den Kunden neben den Produkten auch eine Kaffeebar und eine Kaffeerösterei an. Außerdem machen

wir Kaffeeröstvorführungen für Schulklassen und andere Gruppen.

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DeutschKirgisische Kulturverein eV

1 In Übereinstimmung mit den Aktivitäten des Deutsch-Kirgisischen Kulturvereines e.V. möchten wir auf dem Deutschen Entwicklungstag das Land Kirgistan und die Lebensweise der Hochgebirgsnomaden den Menschen in Deutschland nahebringen. Es soll eine

Vorstellung von der mit alten Kulturtraditionen (Wohnung: Jurten, Kleidung: Filz, Nahrungszubereitung: Plow) verbundenen Resourcen schonenden Lebensweise gegeben werden.

2    Als Programmpunkte sind vorgesehen:                   
 1. Jurten-Workshop mit der Aufbau einer Jurte (Marburg: Großjurte, Potsdam: kleine Jurte)                         
2. Kochworkshop - Show-Kochen                 
Prinzipiell können sich Menschen aller Altersgruppen unter Anleitung der Workshop-Leiter an den Aktivitäten 1, 2, 3 beteiligen.                               
Eine Präsentation kirgisischen Filzhandwerks (insbesondere Teppiche) runden den Tag ab.
3     Als Zielgruppe kommen alle aufgeschlossenen und an andere Länder und Kulturen interessierte Menschen in Frage. Die Filzworkshops richten sich in erster Linie an Kinder im Alte von 4 bis 12 Jahren, die kleine Filzartikel selbst erstellen können (Freundschaftsbänder, kl. Bälle, Tierfiguren, etc.).
4     Kirgistan ist seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ein unabhängiges Land und insbesondere im Westen Europas noch ziemlich unbekannt.      

Das Land mit seiner sowohl islamischen als auch von Naturreligion geprägten Gesellschaft steht heute am Scheideweg zwischen parlamentarischer Demokratie und autokratischer Elitenherrschaft und befindet sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation.    Die Abzugswege der ISAF-Truppenkontingente in 2014 und 2015 führen auch über Kirgistan.  In den Projekttagen geht es darum, über das Interesse an einer exotischen Kultur  auch die Sensibilität für die Menschen zu wecken, deren Leben von unseren politischen Entscheidungen ganz wesentlich mitbeeinflusst wird.         
                         
Gleichzeitig möchten wir aber auch zeigen, das Fragen des nachhaltigen Umgangs mit den natürlichen Resourcen schon immer eine große Rolle gesielt haben und traditionelle Technologienen und Kulturtechniken (Wohnen, Kleidung, Nahrung) durchaus darauf eingehen und damit auch für uns Anstoß zum Nachdenken über  unsere in vielem durch eine Industrielle Überfluss-Gesellschaft geprägten Lebensweise geben können.

NIcht zuletzt soll es aber auch um die Freude an schönen Dingen,  alten Sagen und gutem Essen gehen.               

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Dezernat für Mission und Ökomene im Landeskrichenamt der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck liegt seit der Wiedervereinigung im geographischen Zentrum Deutschlands. Knapp eine Million evangelische Christen leben

in den 894 Kirchengemeinden der Landeskirche, die meisten davon in ländlichen Regionen. Nord- und Osthessen, aber auch das thüringische Schmalkalden gehören dazu, genauso wie das Kinzigtal, das sich von Schlüchtern bis Hanau erstreckt.

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Die êpa-Bildungsgruppe des Marburger Weltladens

Der Weltladen Marburg hat fünf Arbeitsgruppen, die sich mit Fairem Handel, mit Bildungsarbeit zum Globalen Lernen, einer eigenen Bibliothek, Veranstaltungen, und ihrem Kaffeeprojekt „Elisabeth Kaffee beschäftigen.

 

 

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Logo von EIKOS- Entwicklung, Inklusion und Kommunikation mit Ost und Süd

EIKOS- Entwicklung, Inklusion und Kommunikation mit Ost und Süd

Der Zweck des Vereins ist die Förderung der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Themen wie soziale Benachteiligung und gesellschaftliche Ausgrenzung von Bevölkerungsschichten weltweit sowie Armut und Behinderung in der Einen Welt. Dies

geschieht insbesondere durch die Unterstützung und Förderung für Menschen mit sozialer Benachteiligung und/oder in Armut sowie Menschen mit Behinderungen und ihrer Familien und Bezugsgruppen in auszuwählenden Ländern Mittel- und Osteuropas sowie in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Dieses soll umgesetzt werden durch eine praxisorientierte sowie theoretisch/ wissenschaftliche Beschäftigung mit Themenfeldern wie Inklusive Entwicklungszusammenarbeit, Kommunikation und Dialog, Weiterentwicklung projektrelevanter Arbeitsinhalte und Wissensfelder, Organisationsentwicklung von Selbsthilfeorganisationen in Partnerländern, interkulturelle/s Kommunikation/Lernen sowie durch die allgemeine Weiterentwicklung von Projektzusammenarbeit in und mit Partnerländern.
Die Förderung der Einbeziehung von Behinderung in verschiedene Arbeitsansätze der Entwicklungszusammenarbeit oder der Partnerschaftsarbeit, zum Beispiel bei Ansätzen der gemeindenahen Rehabilitation, in Kombination mit anderen notwendigen und von Kooperationspartnern gewünschten Unterstützungsformen, ist ein wichtiger Arbeitsansatz.

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Eine-Welt-“Kugel“-Kreis

Der EWKK ist ein Arbeitskreis der katholischen Gemeinde St. Johannes Evangelist in Marburg. Um die Gemeinde und andere Interessierte für die Belange der Länder des Südens zu sensibilisieren und Solidarität zu wecken, informieren wir über und unterstützen wir

beispielhaft das St. Francis Family Helper Programme, ein Bildungsprojekt in Mbarara, Uganda. Dieses Projekt unterhält eine Nähschule, vermittelt Patenschaften für Schulkinder armer Leute und bildet Sozialarbeiter bis zu einem Hochschulabschluss aus.

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Evangelische Landeskirche/EKKW

Das Hilfswerk der Evangelischen Kirche von Kurhessen Waldeck fördert das Projekt “Ausbildungshilfe – Christian education found”.

 

 

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Firma Seewald

"Wir retten die Retter“ Sie müssen sich hundertprozentig auf Ihre Ausrüstung verlassen können, um zuverlässig Leben zu retten. Im stressigen Arbeitsalltag ist es aber oft nicht einfach, die Ausstattung immer in perfektem Zustand zu halten.

Dafür gibt es uns.
Seewald + Seewald Fahrzeugtechnik ist ein moderner Dienstleister rund um Wartung, Reparatur und Instandsetzung von Einsatzfahrzeugen und Rettungsmitteln.

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Gleichberechtigungsreferat und Steuerungsgruppe fairer Handel

„Das Gleichberechtigungsreferat der Universitätsstadt Marburg informiert zusammen mit der Steuerungsgruppe fairer Handel über die acht Millenniumsziele der UNO von 2000 für eine bessere, gerechtere und sicherere Welt. Nicht nur unsere Bundesregierung

sondern auch einzelne Kommunen müssen die Grundsätze der Einen Welt verbreiten. Deshalb hat Marburg neben vier anderen Städten Hessens die Erklärung zu den Millenniumszielen unterzeichnet. Marburg hat sich damit einerseits verpflichtet, Bürger/innen über die Millenniums- Entwicklungsziele zu informieren, Vernetzungsarbeit von engagierten Gruppen zu leisten und Eine-Welt-Ideen wie fairen Konsum und Nachhaltigkeit in unserer Stadt zu fördern.  Auf der anderen Seite soll die partnerschaftliche Entwicklungszusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens gestärkt werden u. A. durch Erweiterung des Partnerschaftsnetzwerkes und Unterstützung von selbstverwalteten Kommunen.  
Zwei der acht Millenniumsziele thematisieren die Gleichstellung der Geschlechter, die Stär-kung der Rolle der Frau und die Bekämpfung von Müttersterblichkeit, worüber das Gleichbe-rechtigungsreferat der Universitätsstadt Marburg insbesondere Information und Aufklärung anbieten kann.“
Weitere Informationen zur Millenniumserklärung der Kommunen unter:
www.marburg.de/de/117704
oder unter:
www.service-one-world.com/en/mdg/mdglokale_
millenniumerklaerung.html


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Freiwilligen Agentur Marburg-Biedenkopf

Die Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 12 Jahren Freiwillige an gemeinnützige Organisationen und Vereine vermittelt. Dafür stehen wir in engem Kontakt auch zu Organisationen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit.

Mit Hilfe von uns können diese Vereine Freiwillige für ihre vielfältigen Aufgaben gewinnen. Bei unserer Arbeit stellen wir fest, dass Engagierte längerfristig in Vereinen aktiv sind, wenn sie gut eingeführt und begleitet werden. Deshalb legen wir bei unseren Vermittlungen an die Organisationen besonders viel Wert auf eine ausführliche Beratung in Hinblick auf ein gutes Freiwilligenmanagement.
Gerne tragen wir mit unserer Arbeit dazu bei, dass sich möglichst viele Menschen in der Bildung und Entwicklung von benachteiligten Ländern engagieren.

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Gemeinsam für Afrika

Gemeinsam für Afrika ist ein Bündnis von über 20 Organisationen. In Projekten leisten sie Hilfe für Menschen in Armut und Not. Mit ihren Partnern vor Ort errichten sie Schulen, sorgen für eine medizinische Grundversorgung, leisten Nothilfe für Flüchtlinge und

entwickeln die Landwirtschaft. In Deutschland fördert und fordert das Bündnis mit Bildungs- und Informationsarbeit neue Blickwinkel und Sichtweisen auf Afrika.

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Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main ist der große Dienstleister in Sachen Handwerk - Bildung - Beratung: Ein starker Partner und Interessensvertreter für derzeit mehr als 32.000 Handwerksunternehmer und mehr als 132.000 Beschäftigte

in der Metropolregion.

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Logo von Hochschulgruppe Marburg

Hilfe für Malawi e.V. Riedstadt

Hilfe für Malawi e.V. Ist ein Verein der über verschiedene Ansätze versucht die Lebensbedingungen in Malawi, besonders aber im Distrikt Nhkotakota, zu verbessern. Wir arbeiten hierfür mit dem Krankenhaus, der Schule und der Diözese eng zusammen.

 

 

 

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Hochschulgruppe Marburg "Go Ahead!"

Der von Studenten initiierte Verein Go Ahead! e.V. engagiert sich seit ca. 6 Jahren über die Unterstützung von Bildungsprojekten für marginalisierte Kinder und Jugendliche im südlichen Afrika.

Dabei fördern wir, in Zusammenarbeit mit unseren lokalen Projektpartnern, insbesondere Waisenkinder, die ihre Eltern aufgrund von Aidserkrankungen verloren haben.

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Initiative Solidarische Welt (ISW) Marburg

Die Initiative Solidarische Welt e.V. Marburg wurde 1980 gegründet. Sie ist eine entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation, die sich die Förderung des Fairen Handels und im Zusammenhang damit eine umfassende Bildungsarbeit zum Ziel gesetzt hat.

So finden Sie bei uns am Marktplatz nicht nur den Weltladen mit dem Verkauf fair gehandelter Produkte, sondern im Infozentrum Eine Welt eine Präsenz- und Ausleihbibliothek. Weitere wichtige Bestandteile der Vereinsarbeit sind vor allem umfangreiche Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche in Kooperation mit Schulen und Jugendgruppen sowie die Organisation von Vorträgen und Ausstellungen zu entwicklungspolitischen Themen. Seit fünf Jahren vertreiben wir den Elisabeth Kaffee, einen fair gehandelten Kaffee, den wir von der honduranischen Frauenorganisation COMUCAP beziehen.
Ca. 80 Mitglieder und ein Team von über 70 ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen und vier Teilzeitkräften engagieren sich für diese gemeinsamen Ziele.

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Islamic Relief Deutschland e.V.

Gemeinsam für eine bessere Zukunft Islamic Relief Deutschland ist eine im Jahre 1996 in Köln gegründete internationale Hilfsorganisation und verfügt als Partner von Islamic Relief Worldwide, einer Dachorganisation mit selbstständigen Partnerorganisationen weltweit,

über ein Netzwerk von Helfer- und Länderbüros in etwa 40 Ländern. Sie hat sich dazu verpflichtet Armut und Leid der Ärmsten dieser Welt zu lindern – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Kultur.

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Land der zwei Nile

“Land der zwei Nile“ ist ein Kleinunternehmen, welches in der Bildung für nachhaltige Entwicklung, Schwerpunkt Entwicklungszusammenarbeit, tätig ist. Beratung und Umsetzung von Bildungsveranstaltungen und Projekten stehen im Mittelpunkt der Initiative.

Ziel dabei ist das Bewusstsein bezüglich der Globalisierung zu fördern und Wege für eine menschlichere Welt zu finden. Zielgruppen: NGOs, Regierungsorganisationen,  Erwachsene, Jugendliche.

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Mali-AG-Schulpartnerschaft in Entwicklung zwischen der Schule von Manta, Mali & der Carlo-Mierendorff-Schule Frankfurt, Deutschland

Die Welt ist durch ihre kulturelle Vielfalt zu einem globalen Dorf geworden. Eine Chance vor allem für die Bildung und für die Entwicklung. Dies bedarf jedoch einer transparenten

Partnerschaft zwischen unseren Schulen. Die neue Mali-AG, die seit Beginn des Schuljahres 2012/13 besteht, will eine Brücke zwischen zwei Welten bauen:
Sie will eine Schulpartnerschaft zwischen der Carlo-Mierendorff-Schule in Frankfurt am Main und der Schule von Manta in Mali entwickeln.
Die Schülerinnen und die Schüler, so wie  ihr Bildungsalltag und ihre Lernumwelt stehen im Vordergrund dieses interkulturellen Dialogs.
Zusammen wollen wir Projekte mitgestalten und neue Erfahrungen austauschen, die die Bildung auf beiden Seiten nachhaltig und unbürokratisch bereichern sollen.
Wie ein Bauernspruch in Mali sagt,  „ ein einziger Mensch kann nur mit einem Kopf denken, zwei Menschen mit zwei Köpfen„

Ziel und Vision der Mali-AG ist es, eine Brücke zwischen zwei Welten zu bauen: zwischen Afrika und Europa. zwischen Mali und Deutschland, zwischen Frankfurt und Manta, zwischen  Stadt und Dorf. Dabei stehen vor allem die SchülerInnen im Vordergrund; der Austausch und die zugrundelegenden Projekte sollen auf  Augenhöhe und unbürokratisch auf den beiden Seiten stattfinden.

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Marburger Weltladen

Der Weltladen Marburg hat fünf Arbeitsgruppen, die sich mit Fairem Handel, mit Bildungsarbeit zum Globalen Lernen, einer eigenen Bibliothek, Veranstaltungen, und ihrem Kaffeeprojekt „Elisabeth Kaffee beschäftigen.

 

 

 

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Kristall – Die Magie des Schönen

Wir beziehen seit der ersten Reise 1991, einen großen Teil unserer Waren aus Indonesien. Die in kleinen Familien strukturierten Betriebe stellen eine Vielzahl von Kunsthandwerk her. Wir sind am Aufbau und Betrieb einer kleinen Textilmanufaktur beteiligt, exklusiven

Schmuck lassen wir fertigen, Kunsthandwerk suchen wir direkt bei den herstellenden Familienbetrieben und auf kleinen Märkten zusammen.

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Marburg-Fairbinden.de

Im Rahmen des Unterrichtes am Marburger Bildungs- und Studienzentrum entstand die Idee, eine Homepage für Marburg zu entwickeln, die über fair gehandelte Produkte und einen nachhaltigen Lebensstil informiert. Eine Projektgruppe aus Marburg von 10 Personen

setzte diese Idee zwischen Oktober 2010 und September 2012 um. Im September 2012 wurde die Homepage online gestellt. Seitdem setzt sich das Team für die inhaltliche Aktualisierung ein und setzt neue Ideen um. "Marburg-fairbinden.de" ist Teil der Steuerungsgruppe Fairer Handel der Stadt Marburg.

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Micha-Initiative, Lokalgruppe Marburg

Christen begeistern für Gerechtigkeit und engagieren sich gegen extreme Armut und für globale Gerechtigkeit. Die Micha-Initiative ist inspiriert durch den Propheten Micha: „Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als

dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott (Micha 6,8).“

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Motivés e.V.

Motivé e.V. Ist ein Bildungsverein des Globalen Lernens. Aktivitäten des Vereins sind unter anderem das Filmfestival Globale Mitte Hessen, Klima-Parcours und Globales Schulkino.

 

 

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Partner-Aid

PartnerAid International e.V. ist eine christliche humanitäre Organisation, die in Partnerschaft mit Gemeinschaften in weniger entwickelten Ländern (Sudan, Somalia, Jemen, Kirgistan, Pakistan und Indonesien) nach nachhaltigen Lösungen und Wegen aus Armut,

Katastrophen und Konflikten sucht. Die Partnerschaft konkretisiert sich in Projekten der Bereiche Bildung und Einkommen, Gesundheit und Ernährung, sowie entwicklungsorientierte Nothilfe.

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Partnerschaftsausschuss des Kirchenkreises Marburg

Der Partnerschaftsausschuss des Kirchenkreises Marburg koordiniert seit 1986 die Partnerschaft mit dem Kirchenkreis Moretele in Südafrika. Ziel ist die Förderung von regelmäßigen Begegnungen und einer Partnerschaft auf Augenhöhe auf Basis unseres

gemeinsame Glaubens. Beide Partner wollen über bestehende kulturelle Unterschiede hinweg von- und miteinander lernen.

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Plan AG Marburg

Plan arbeitet als eines der ältesten unabhängigen Kinderhilfswerke in 50 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Über Patenschaften, Einzelspenden, öffentliche Mittel und Firmenkooperationen finanziert Plan nachhaltige Selbsthilfeprojekte. Von weltweit 1,5

Millionen Kinderpatenschaften betreut Plan Deutschland über 300.000 und erreicht so in den Programmgebieten etwa 3 Millionen Menschen.

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SCHULHILFSWERK für AFRIKA e.V., Marburg

Das Schulhilfswerk für Afrika (SHA) trägt mit seiner Arbeit dazu bei, dass junge Menschen in Afrika einen Zugang zu Bildung erhalten. Der als gemeinnützig anerkannte Verein fördert dazu gezielt Schulen und Schulprojekte in Afrika. In jüngster Zeit konzentriert sich die

Unterstützung auf die Dem. Rep. Congo, Nigeria, Tansania, Togo, Uganda und Zimbabwe.

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Logo von SCHULHILFSWERK für AFRIKA e.V., Marburg

Senegal Verein Marburg e.V.

Der Senegalverein Marburg e. V. Wurde im Oktober 2012 gegründet und ist eine Initiative, die zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern in St. Louis, Senegal beiträgt. Konkret unterstützen wir die Straßensozialarbeit von drei jungen Senegalesen, die diese

Kinder aufsuchen und ihnen medizinische Grundversorgung und elementare Bildungsangebote sowie Kleidung und Nahrung (nur zum Teil möglich) anbieten.

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Spielraum Umweltbildung e.V.

Spielraum UmweltBildung (SUB e.V.) ist ein gemeinnütziger Verein. Das Vereinsziel besteht darin, den untrennbaren Zusammenhang zwischen Mensch, Natur und Gesellschaft zu beleuchten, erlebbar zu machen und zu diskutieren. Durch einen alltagsweltlichen

Zugang können globale Zusammenhänge und das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung besser verstanden und in bewusstes Handeln umgesetzt werden.

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St. Francis-Rakai-Initiative Marburg e.V.

Die Initiative wurde als bewusst kleiner Verein 2010 gegründet. Sie kümmert sich um den Ausbau und die Weiterentwicklung des St. Francis AIDS-Orphanage Homes, in dem über 400 Aids-Waisen in Kindergärten und Grundschulen betreut werden. Die Einrichtung wird

ausschließlich aus Spenden finanziert. Sie liegt im Dorf Mamiya im District Rakai an der Grenze zu Tansania, eine der ärmsten Regionen Ugandas. Der District Rakai war und ist besonders von der AIDS- Epedemie betroffen.

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Stiftung des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbands (DGD-Föderstiftung)

Die DGD-Förder-Stiftung ist eine Stiftung des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbands (DGD). Das DGD-Netzwerk ist mit mehr als 3.000 Mitarbeitenden ein großer Arbeitgeber im Diakonischen Werk der evangelischen Kirche. In unserer internationalen Arbeit unterstützen

wir die Weiterbildung von Ärzten und die Ausbildung von Jugendlichen in Ruanda. Unser Leitsatz lautet „DANKBAR GOTT DIENEN“.

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Straßenkinderprojekt - Addis Abeba des Kirchenkreises Marburg-Land

Seit 1973 helfen Menschen im Marburger Land bedürftigen Kindern in Äthiopien. Heute werden rund 1000 Mädchen und Jungen in und außerhalb der Hauptstadt Addis Abeba unterstützt. In seiner konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kinder in ihren

Familien hat das Projekt Schule gemacht - in doppeltem Sinne, indem es auch zu einem Modell für andere Hilfsprojekte geworden ist.

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STUBE-Hessen, World University Service – Deutsches Komitee e.V.(WUS)

STUBE ist ein Programm, das begleitend zum Studium entwicklungsorientierte Veranstaltungen anbietet. Die Veranstaltungen beschäftigen sich mit globalen und entwicklungspolitischen Themen, sind praxisbezogen und für Studierende aller

Fächer, aus Afrika, Asien und Lateinamerika offen und kostenlos. Bei STUBE können Sie Kompetenzen sammeln, neue Kontakte knüpfen und andere Orte und Studierende in Hessen kennenlernen!

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Studieren Ohne Grenzen e.V.

Studieren Ohne Grenzen ist eine internationale Initiative von Studierenden für Studierende. Unser Ziel ist es, junge Menschen in Krisengebieten dafür zu qualifizieren, selbstständig zum Wiederaufbau ihrer Region beizutragen. Neben der Unterstützung

in Form von Studienstipendien sind dabei ideelle Förderung und Investitionen in die Bildungsinfrastruktur wichtige Bestandteile unserer Arbeit.

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Development Studies & Transformation am Marburger Bildungs- und Studienzentrum

Mit dem Studienprogramm „Development Studies & Transformation“ bietet das mbs Studienprogramm in Zusammenarbeit mit der University of South Africa (UNISA) eine

internationale, interdisziplinäre und berufsbegleitende Studien- und Weiterbildungsmöglichkeit, die für Aufgaben in Entwicklungsprojekten sowie in Missions- und Hilfsorganisationen vorbereitet.

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Terra Tech e.V.

Mehr als 25 Jahre später haben wir - durch Professionalisierung dank breiter Unterstützung - eine Vielzahl erfolgreicher Projekte in Afrika, Südamerika, im Nahen und Fernen Osten, in Asien und Osteuropa umgesetzt und dabei unser Aufgabenspektrum zunehmend erweitert.

Sofort- und Entwicklungshilfe leisten wir heute:
• Basisversorgung (durch Nahrungsmittelhilfe und medizinische Versorgung)
• Aufbau- und Wiederaufbauhilfe (von Schulen, Krankenhäusern und Unterkünften, mit
Versorgung in den Bereichen Trinkwasser, Abwasser und Elektrizität)
• Aus- und Weiterbildung (in medizinischen und sozialen Berufen)
• Behindertenhilfe (mit der Lieferung von orthopädischen Hilfsmitteln und Beratung durch
qualifiziertes Personal)

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Transition Town Initiative Marburg (Initiative Marburg im Wandel )

Als Energie- & Kulturwende-Initiative fördern wir Vorort den Kulturwandel hin zum nachhaltigen Leben und Wirtschaften.

 

 

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WELTbewusst in Marburg

WELTbewusst in Marburg ist eine Initiative engagierter Menschen, denen bewusster Konsum wichtig ist. Die Gruppe wird unterstützt von Weitblick Marburg e.V. und dem Marburger Weltladen. Die Initiative geht aus dem bundesweiten WELTbewusst-Projekt des

Weltladen-Dachverbandes e.V.  und der BUNDJugend hervor. WELTbewusst in Marburg wird gefördert durch den Magistrat der Universitätsstadt Marburg.

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Weltläden in Hessen e.V.

Weltläden in Hessen e.V. fördert und unterstützt das gesellschaftliche Engagement von Weltläden und Fair-Handels Gruppen in Hessen. Der Verein bietet Fortbildungen für ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen in Weltläden an, organisiert die gegenseitige

Vernetzung und stellt die Fair-Handels Beratung für das Bundesland Hessen. Gemeinsam mit Weltläden und Fair-Handels Gruppen setzt sich der Verein für gerechte und partnerschaftliche internationale Wirtschaftsbeziehungen ein.

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World Vision Deutschland e.V.

Zukunft für Kinder! Das christliche Hilfswerk World Vision unterstützt Kinder, ihre Familien und ihr Umfeld im Kampf gegen extreme Armut. Im Mittelpunkt der Projektarbeit stehen Maßnahmen zur Nahrungsmittelsicherung, Gesundheitsfürsorge, Bildung und

wirtschaftlichen Entwicklung. World Vision leistet darüber hinaus schnelle Hilfe für Menschen in Not und übernimmt Aufgaben der entwicklungspolitischen Anwaltschaft.

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Zugvögel e. V. – Interkultureller Süd-Nord-Austausch

Der „Zugvögel, interkultureller Süd-Nord-Austausch e.V.“ organisiert Freiwilligendienste für Menschen aus dem Globalen Süden in Deutschland, um die gängige Praxis auf dem Freiwilligenmarkt auf den Kopf zu stellen.

Junge Erwachsene aus Lateinamerika, Afrika und Asien sollen mithilfe unseres Programms die Möglichkeit erhalten, selbstbestimmt und unabhängig interkulturelle Erfahrungen zu machen, die sie persönlich sowie ihr Umfeld in ihrem Herkunftsland und in Deutschland bereichern.

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Programm Akteure

Dr. Thomas Weißborn

Development Studies & Transformation am Marburger Bildungs- und Studienzentrum

Thomas Weißenborn (*1968) ist stellvertretender Direktor am Marburger Bildungs- und Studienzentrum (mbs). Wenn er dort nicht gerade Sozial- und Gemeindepädagogen

ausbildet, schreibt er gerne Bücher und beschäftigt sich zusammen mit seiner Familie mit der Frage, wie ein sechsköpfiger Haushalt nachhaltiger leben kann.

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Dr. Facko Traoré

Mali-AG - Schulpartnerschaft in Entwicklung zwischen der Schule von Manta Historiker

Dr. Facko Traoré, ist Historiker und leitet, neben der Französisch, und Trommel-AG auch die

neue Mali-AG zusammen mit Sabine Freitag an der Carlo-Mierendorff-Schule.
Er ist aus Mali gebürtig und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Bildungsproblematik in den Dorfschulen und mit der traditionellen Kultur in Mali.
Auch die interkulturelle Aktion in Deutschland gehört zu seinen Aktivitäten und Anregungen.
Er schreibt und liest eigene Texte: Lyrik, Kurzgeschichten, Märchen und er veranstaltet auch Workshops in Rhythmik und afrikanischem Trommeln.

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Gemeinsam für Afrika präsentiert den „Kontinent der Potenziale“

An einem riesigen Afrika-Kontinent präsentiert das Kampagnen-Bündnis Gemeinsam für Afrika sehr anschaulich die Projektarbeit seiner 24 Bündnis-Organisationen. Unter dem Motto „Miteinander. Fair. Gerecht!“ wird Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe

vorgestellt. Das Fachpersonal vor Ort bietet die Möglichkeit zum Blick hinter die Kulissen der Projekte und spannende Infos aus erster Hand. Gleichzeitig lädt das Bündnis Groß und Klein ein, einen eigenen Beitrag zum Thema Afrika auf dem Kontinent zu platzieren. Und dafür geht es mit einem Scherenlift hoch hinaus: Die Besucher haben so die Gelegenheit, ihr Lieblingsland in Afrika „zu bereisen“ und selbst Engagement zu zeigen.

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Helmut Heiser

Micha-Initiative Lokalgruppe Marburg Pfarrer

Pfarrer; Vorsteher im Diakonissen-Mutterhaus Hebron im Deutschen Gemeinschafts-

Diakonieverband Marburg; Universitätsstadt Marburg/Lahn, Mitarbeit in der Lokalgruppe der Micha-Initiative der Evangelischen Allianz der Universitätsstadt Marburg/Lahn.

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Jürgen Steckel

Deutsch-Kirgisischer Kulturverein e.V. Dipl.-Kfm., Vertriebs-/Distributions-/Handelsberatung

Nach langjähriger Berufspraxis als Angestellter in Vertrieb, Vertriebs-Management und

Geschäftsführung nun in der Gründungsphase eines Beratungsunternehmens für Vertrieb, Distribution und Handel. Hierbei stehen aktuell hand- und kunsthandwerkliche Filzprodukte kirgisischer Manufakturen im Fokus. Der Beratungsansatz zielt auf eine Ausweitung des Vertriebs des kirgisisch-deutschen Importeurs Nomad´s Spirit über ausgewählte Handelspartner im Sinne der Entwicklung von Arbeitsplätzen in Kirgisien.

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Michaela Olbert

Plan AG Marburg

 

 

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Oliver Henke

Partnerschaftsausschuss des Kirchenkreises Marburg Pfarrer

Oliver Henke ist Pfarrer der Markuskirche, Marburg und Beauftragter des Kirchenkreises

Marburg für Mission und Ökumene. Er leitet und koordiniert die Arbeit des Partnerschaftsausschusses bei der inhaltlichen Vorbereitung und Durchführung der Begegnungen in Deutschland bzw. Südafrika.

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Sabine Freitag

Mali & der Carlo-Mierendorff-Schule Frankfurt, Deutschland Förderschullehrerin

Sabine Freitag ist Sozialarbeiterin und Förderschullehrerin. Sie ist Klassenlehrerin einer

6. Klasse an der  Carlo-Mierendorff-Schule in Frankfurt. Sie hat einen Teil ihrer Schulzeit, ihrer Studienzeit als Sozialarbeiterin im französischsprachigen Ausland verbracht, wo sie auch einige Zeit gearbeitet hat. Seit sie sich erinnern kann, interessiert sie sich für fremde Kulturen und den interkulturellen Austausch. So lag es nahe, dass sie gemeinsam mit Dr. Facko Traoré die Leitung der Mali-AG übernimmt.

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Vincenzo Grauso

Land der zwei Nile Ausbilder und Berater

• Berater und Projektmanager mit Schwerpunkt ICT (1998-heute)

•    NGO-Mitglied mit Schwerpunkten Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising (1990-2005), Verwaltungsratsmitglied und Vizepräsident (2003-2005)
•    NGO-Landesdirektor, Sudan (2005-2006)
•    Entiwicklungshelfer in Südsudan mit dem Deutschen Entwicklungsdienst (2007-2009)
•    Verwaltungsratsmitglied und ICT-Manager von Farafina Institute e.V. (2012)

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