Heidelberg

Organisationen & Akteure

Der Deutsche Entwicklungstag 2013 findet in 16 Städten statt. Unter dem Motto “Dein Engagement. Unsere Zukunft” beteiligen sich zahlreiche Organisationen, Institutionen, Vereine, Unternehmen und Projekte. Sehen Sie hier, wer dabei ist und sich im entwicklungspolitischen Bereich engagiert.

Organisationen

Amnesty International – Hochschulgruppe Heidelberg

amnesty international ist die weltweit größte Menschenrechtsorganisation und setzt sich seit nunmehr über 50 Jahren erfolgreich für die Umsetzung der Menschenrechte ein. Die Organisation ist inzwischen auf über 3 Millionen Mitglieder angewachsen, welche sich in

über 150 Ländern befinden. Einen besonderen Fokus auf Afrika setzt hierbei der Arbeitskreis „Afrika“ der Hochschulgruppe Heidelberg. Hierzu setzen wir uns pro Semester ein Thema. Zuletzt war dies der „Arabische Frühling“. Wir hoffen, durch unser Engagement mehr Menschen dem afrikanischen Kontinent näher zu bringen, und sie für die Probleme dort zu sensibilisieren.

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Auf Ballhöhe

Das Projekt „Auf Ballhöhe“ verbindet Entwicklungszusammenarbeit und interkulturelle Bildung mit Sport, insbesondere Fußball. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Das Projekt möchte Interesse an Entwicklungsländern

wecken, globales Lernen fördern und globale Zusammenhänge und ihre Einflüsse auf den einzelnen Menschen aufzeigen. Ziel der einzelnen Projekte ist die Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort.

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Äthiopienhilfe Freinsheim

Äthiopienhilfe Freinsheim ist ein kleiner eingetragener Verein für humanitäre Hilfe an Waisen- und Straßenkinder in Äthiopien. Äthiopienhilfe Freinsheim sieht es als ihre Hauptaufgabe, die Ursachen der Armut in Äthiopien zu bekämpfen. Im Rahmen der Arbeit

von Nigat Community Development Association gibt es verschiedene Projekte, z.B.:
•    Die Jugendzentren in Tita und Gerado (Randgebiete von Dessie Stadt)
•    Kultur-, Theater-, und Sport-Clubs, sowie Alphabetisierung von Erwachsenen
•    Informelle handwerkliche Ausbildung für arbeitslose Jugendliche
•    Das Feleg-Waisenhaus Dessie
•    Schulmahlzeiten an den Hauptschulen in Bamboa und Gerado
•    Ausbildungsbeihilfen für Waisen- und Straßenkinder
•    Fortbildung von Schulleitern und Religionslehrern in Themen wie z.B. AIDS, Familienplanung, Mädchenbeschneidung
•    Förderung von freiwilligen HIV-Tests und die kostenlose Ausgabe von Kondomen
•    Einkommenserwirtschaftende Maßnahmen für Arbeitslose und Straßenbettler
•    Erwerbsmöglichkeiten für Studenten und Familien durch Mikrokredite
•    Naturschutz durch Aufforstung, Erosionsschutz und Bienenhaltung
Das Ziel aller Partner ist es die Ärmsten der Armen zu befähigen ihr Selbstwertgefühl und ihre Überlebensmöglichkeiten zu verbessern und sich selbst nachhaltig eine Lebensgrundlage zu erwirtschaften.

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Bildung trifft Entwicklung

In der Initiative "Bildung trifft Entwicklung" vermitteln wir Fachkräfte aus der Entwicklungszusammenarbeit, zurückgekehrte Weltwärts-Freiwillige und Migrant/innen, die ihre Kompetenzen in Ihren Bildungsveranstaltungen in Schule, Jugendarbeit,

Erwachsenenbildung, Kirchen, Weltläden und Umweltbildungseinrichtungen einbringen.
Die Referent/innen haben in Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas wertvolle Erfahrungen gesammelt. Hautnah und lebendig informieren sie über Lebensbedingungen anderer Länder. Globale Zusammenhänge bilden die Brücke zu unserem Leben. Die Workshops vermitteln Wissen sind werteorientiert, fördern Perspektivenwechsel und eröffnen Handlungsalternativen. Interaktive Methoden ermöglichen ein ganzheitliches Lernen.

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BUND Heidelberg

Der BUND Heidelberg ist seit 1976 im Umwelt- und Naturschutz aktiv und hat in Heidelberg etwa 1.500 Mitglieder und Förderer. Er ist eine Untergliederung des BUND- Landesverbandes Baden-Württemberg e.V.. Die Kreisgruppe engagiert sich in

Heidelberger Belangen des Umweltschutzes, aber auch in Internationalen Umweltschutz-Kooperationen. Dazu gehört die Partnerschaft mit Organisationen in Brasilien und Kolumbien. Unsere Schwerpunkte sind BNE-Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Schulklassen (z.B. Jugendklimagipfel, "Der Regenwald kommt in die Klassenzimmer", "Abenteuer Boden Leben in der Finsternis", BUND-Kindergruppe, BUNDjugend, Exkursionen), Umweltberatung, Erwachsenenbildung,
Artenschutzprojekte, Landschaftspflege und ökologische Stadtentwicklung sowie Kooperationen mit der Stadt Heidelberg, dem Handwerk (Friseur & Umwelt, Maler & Unwelt, Bäcker & Umwelt) und
anderen Institutionen und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

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Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.

Die Christoffel-Blindenmission (CBM) ist eine internationale christliche Entwicklungshilfeorganisation, deren Hauptziel es ist, die Lebensqualität der ärmsten Menschen dieser Welt zu verbessern, die behindert sind oder in der Gefahr stehen,

behindert zu werden.
Wir möchten gemeinsam mit den Menschen in Entwicklungsländern den Kreislauf von Armut und Behinderung durchbrechen und eine Welt schaffen, in der Menschen mit Behinderung dieselben Chancen und Rechte bekommen wie alle anderen und frei von Krankheit und Armut leben können.

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Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. (DEAB)

140 Eine Welt-Initiativen, Weltläden, entwicklungspolitische Organisationen und Netzwerke in Baden-Württemberg bilden den Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB), insgesamt ca. 300 Gruppen und Organisationen. Zentrale Aufgaben des 1975

gegründeten Dachverbands sind die Förderung seiner Mitglieder durch Information, Vernetzung, Fortbildung und die politische Vertretung ihrer Anliegen gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
Darüber hinaus ist die DEAB Geschäftsstelle Servicestelle für Fragen rund um die Eine Welt.

Der DEAB ist Herausgebe der Südzeit, dem Eine Welt Journal Baden-Württemberg, und Träger des Eine-Welt-PromotorInnenprogramms Baden-Württemberg.

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Das Studienbegleitprogramm Baden-Württemberg (STUBE-BW)

STUBE ist ein entwicklungspolitisches Studienbegleitprogramm für, mit und von Studierenden aus Afrika, Asien und Lateinamerika. STUBE Baden-Württemberg wurde 1983 gegründet. Es ergänzt das Fachstudium um eine entwicklungsbezogene Komponente

- bezogen auf die Situationen in ihren Heimatländern.
Es hilft den Studierenden durch Wissensvermittlung und Austausch untereinander, über die Anwendung des Fachstudiums in Deutschland unter den wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Verhältnissen in ihren Heimatländern nachzudenken.
STUBE vermittelt globales Lernen entwicklungsorientiert, praxisbezogen und interkulturell in Wochenendseminaren, Tages- und Abendveranstaltungen.
STUBE-BW ist ein Projekt, das aus Mitteln der Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg, Brot für die Welt, der Diözese Rottenburg-Stuttgart, sowie des Staatsministeriums des Landes Baden-Württemberg finanziert wird.

Trägerin von STUBE ist die Evangelische Landeskirche in Württemberg.

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Deutsch Äthiopischer Verein e.V. (DÄV)

Ziele des Deutsch Äthiopischen Vereins: Pflege der Beziehungen nach Äthiopien; Förderung des kulturelle Austauschs sowie der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit; Informationsvermittlung in Deutschland und Äthiopien zu aktuellen

Themen; Beratung, Vermittlung von Kontakten, Aquirierung von Unterstützung für Projekte und Selbsthilfegruppen in Äthiopien; Ermöglichung eines vorurteilsfreien Zusammenlebens von Deutschen und Äthiopiern

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Eine-Welt-Forum Freiburg e.V.

Das Eine Welt Forum Freiburg e.V. ist ein Netzwerk von Vereinen, Initiativen, Nichtregierungsorganisationen und Bildungseinrichtungen der Region Freiburg, die in verschiedenen Bereichen zur Förderung einer nachhaltigen und global gerechten

Entwicklung tätig sind.
Das Engagement der Gruppen im Eine Welt Forum reicht thematisch von Entwicklungszusammenarbeit über Menschenrechte, Friedensarbeit, internationale und interkulturelle Begegnungen, Städte- und Projektpartnerschaften, Kinder- und Jugendarbeit, Anti-Rassismus, Fairer Handel und Kritischer Konsum, Frauen, Migration, Flucht und Vertreibung, Inklusion, Ernährung, Gesundheit, Ökologie und Klima bis hin zu einer entwicklungs- und umweltpolitischen sowie interkulturellen Bildungs- und Kulturarbeit.

In einem lebendigen und aktiven Netzwerk stärken wir die Vernetzung zwischen den verschiedenen Vereinen und Initiativen und ermöglichen Engagement, indem wir die unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Organisationen fördern und unterstützen.

Gemeinsam initiieren wir entwicklungspolitische Bildungsarbeit, Globales Lernen und Angebote zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Wir bieten Workshops, Seminare, Fortbildungen und Austauschtreffen an, realisieren Projekte und Unterrichtseinheiten und  konzipieren Projekteinheiten und didaktische Materialien.

Das Eine Welt Forum Freiburg versteht sich als zentrale Anlauf- und Vermittlungsstelle, indem wir neben dem Angebot eines Bildungsarchivs auch pädagogische Beratung und Projektbegleitung anbieten sowie ReferentInnen zu den unterschiedlichsten globalen Themenstellungen und zu Globalem Lernen vermitteln, die die Angebote auch in anderen Sprachen durchführen können.

Des Weiteren führen wir gemeinsame Veranstaltungen, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Aktionen und Kampagnen durch. Hierzu gehören auch die Beteiligung an sowie die Organisation und Durchführung von jährlich wiederkehrenden Aktionen wie z.B.  Internationales Sommerfest, Villa Global, internationales Suppenfest, Weltkindertag, Tag der Vielfalt, Eine Welt Tage, Fairen Woche, 16 Tage – Stop ‘Gewalt gegen Frauen‘, Tag der Menschenrechte, Nachhaltigkeitstage ….

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Eine-Welt-Forum Mannheim e.V.

Das EINE-WELT-FORUM Mannheim e.V. ist ein Netzwerk von derzeit 18 Organisationen, Vereinen und Initiativen, die die Überzeugung teilen, dass wir auf lokaler Ebene globale Prozesse mitgestalten können. Das EINE-WELT-FORUM fördert durch Bildungsarbeit,

Informationsveranstaltungen, Workshops und Kampagnen ein Umdenken hin zu einem nachhaltigen Lebensstil, der global zukunftsfähig ist. Das EINE-WELT-FORUM ist hierbei nicht nur Austausch- und Vernetzungsgremium, sondern ebenfalls als aktionsübergreifender Träger von gemeinsamen Projekten, wie den Afrikatagen (www.afrikatage.de) oder dem Festival Latino (www.festivallatino.de), im Raum Mannheim aktiv. Zudem unterstützt das EINE-WELT-FORUM die Verbreitung des fairen Handels durch Bildungsprojekte (wie Workshops an Schulen) sowie Kampagnenarbeit und begleitet die Bemühungen um ein faires öffentliches Beschaffungswesen.

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Eine-Welt-Zentrum Heidelberg e.V.

Einen etwas anderen Blick auf die Globalisierung werfen derzeit über 40 Eine-Welt Gruppen, Initiativen und Organisationen, die sich in Heidelberg zum Eine-Welt-Zentrum zusammengeschlossen haben. Die Organisationen möchten mit Ihrer Arbeit einladen, diese

Eine-Welt mitzugestalten und die Vielfalt der Kulturen als Bereicherung kennenzulernen.
Das Eine-Welt-Zentrum ist Träger der Afrikatage und des Festival Latinos in Heidelberg, Mitbegründer des WeltHauses am Heidelberger Hauptbahnhof und Träger eines Bildungsbüros zum globalen Lernen.

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Fistula e.V.

In Äthiopien gebären fast alle Frauen ohne medizinische Hilfe. Bei Komplikationen sind sie völlig allein. Nach tagelangen Wehen kommt es zu einer Totgeburt, dabei entsteht ein Loch zwischen Blase und Vagina mit schwerster Inkontinenz. Urin und Exkremente tropfen

ständig und unkontrolliert aus der Scheide. Durch den Gestank ist ihnen die Teilnahme an gesellschaftlichem Leben verwehrt. Seit über vierzig Jahren werden im Fistula-Hospital betroffene Frauen kostenlos behandelt.

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Forum der Kulturen Stuttgart e.V.

Das Forum der Kulturen Stuttgart e.V. versteht sich als Dachverband der Migrantenvereine und interkulturellen Einrichtungen in Stuttgart. Es berät, qualifiziert und unterstützt dazu die Migrantenvereine in den Bereichen Kultur-, Eltern- und Bildungsarbeit sowie

Entwicklungspolitik. Gleichzeitig leistet es Aufklärungsarbeit in Bildungsorganisationen, damit diese die kulturelle Vielfalt der Migranten und ihre Bedeutung für die deutsche Kultur und Gesellschaft in ihre Angebote einbinden. Somit trägt das Forum der Kulturen zum Kulturverständnis und Globalen Lernen bei. Die Zahl der entwicklungspolitisch aktiven Migrantenorganisationen, die sich mit dem Wunsch nach Beratung und Vernetzung an das Forum der Kulturen e.V. wandte, wurde schon seit der Gründung des Dachverbandes im Jahre 1998 immer größer. Für das Forum erwuchs hieraus die Notwendigkeit, dieses Handlungsfeld auszubauen und sich selbst im entwicklungspolitischen Bereich besser zu vernetzen.  So wurde 2007 die Projektstelle Migration, Diaspora und Entwicklungspolitik eingerichtet, die bisher von Brot für die Welt- Evangelischer Entwicklungsdienst und dem Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung (FEB) des BMZ finanziell gefördert wurde.
Fachliche Unterstützung erhält das Projekt durch einen entwicklungspolitischen Fachbeirat.

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Frauenwürde Manisita

FrauenWürde "Manisita" e.V. ist eine gemeinnützig anerkannte Hilfsorganisation und setzt sich ein für Frauen & Kinder in Indien. Wir helfen und fördern mit Frauen-Entwicklungs-Projekte, Schulprojekte, Tanzprojekte, Mädchen-Patenschaft und individueller Hilfe, dass

Frauen und Mädchen gleichberechtigt und selbstbestimmt Ihr Leben in Würde leben können.
Unsere Öffentlichkeitsarbeit vor Ort:
Wir veranstalten vegetarisches bio-logisches Frauenfrühstück,Philosophischer Salon mit Vegetarischem Dinner und Indischem Tanz, Schulprojekt INDIEN an Schulen, Dia-Abend “Frauen in Indien“, Infostände zur Nachhaltigen Ernährung für EINE WELT mit ZUKUNFT für ALLE KINDER

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Freundeskreis Afrika e.V.

Der Freundeskreis Afrika Schwäbisch Hall ist ein Zusammenschluss von Menschen aus unterschiedlichen Ländern, die sich für Völkerverständigung, Gerechtigkeit und die Umsetzung der Millenniumsziele im Norden und Süden einsetzen.

Der Freundeskreis Afrika unterstützt soziale Projekte in Westafrika, ist in der Bildungsarbeit zum Globalen Lernen tätig, organisiert Freiwilligenentsendungen auf Einsatzplätzen in Afrika und betreut Schulpartnerschaften.
Wir möchten einen neuen Blick auf die facettenreiche Wirklichkeit des afrikanischen Kontinents eröffnen, weg von den gängigen Klischees hin zu einer Reflexion unserer Bilder im Kopf. Dies fördern wir durch die Organisation internationaler Begegnungen. Wir sind der Auffassung, dass deine Welt, meine Welt oder die Eine Welt uns gelingen kann, wenn wir unsere Ideen gemeinsam aus Norden, Süden, Westen und Osten schmieden und uns für eine bessere Welt einsetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet der Freundeskreis Afrika für eine Vernetzung und Beratung der MSOen in der Region. Der Freundeskreis Afrika regt eine Partnerschaft auf Augenhöhe an und gibt Tipps an Migrantinnen und Migranten, so dass diese ihre Arbeit erfolgreicher durchführen können.
Der Verein ist Mitglied im DEAB (Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg), im LAK und arbeitet mit dem EPIZ (Entwicklungspädagogisches Informationszentrum Reutlingen) und act for transformation Aalen zusammen.

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FÖLT

Ecofarming in Ruanda Mit dem Einsatz von Bäumen und Heckenpflanzen in der Landwirtschaft und einer intensiven Bodenpflege erhält man die tropischen Böden für kommende Generationen fruchtbar, begegnet dem Klimawandel, und steigert gleichzeitig

die Einkommen der Bauernfamilien deutlich. Doch zunächst einmal sind Investitionen nötig. Investitionen, die die Bauernfamilie bei einem jährlichen Geldeinkommen von 30,- € nicht aufbringen kann. FÖLT e.V. aus Heidelberg unterstützt die Bauernfamilien bei der Umstellung.

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Gemeinsam für Afrika

Gemeinsam für Afrika ist ein Bündnis von über 20 Organisationen. In Projekten leisten sie Hilfe für Menschen in Armut und Not. Mit ihren Partnern vor Ort errichten sie Schulen, sorgen für eine medizinische Grundversorgung, leisten Nothilfe für Flüchtlinge und

entwickeln die Landwirtschaft. In Deutschland fördert und fordert das Bündnis mit Bildungs- und Informationsarbeit neue Blickwinkel und Sichtweisen auf Afrika.

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Global Marshall Plan Initiative

„Die Global Marshall Plan Initiative versteht sich als integrative Plattform für eine Welt in Balance. Bestehend aus einem Netzwerk aus mehr als 5000 Unterstützern aus allen Ebenen der Gesellschaft, versammelt sie Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft hinter

Kernforderungen zu einer gerechteren Globalisierung. Dabei setzt sie auf die gleichzeitige Verfolgung von ‚bottom-up’ und ‚top-down’ Ansätzen, also Bewusstseinsbildung und Lobbyarbeit.
Durch Vorträge, Informationsveranstaltungen und Publikationen werden viele Menschen und Gruppen über die unbedingte Notwendigkeit und die Möglichkeit globaler Ökosozialer Rahmenbedingungen informiert, so dass politischer Wandlungswille in der Mitte der Gesellschaft entsteht. Gleichzeitig werden Entscheidungsträger auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene in direkter Ansprache für die Unterstützung gewonnen.“

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Go Ahead! e.V.

Der von Studenten gegründete Verein Go Ahead! e.V. engagiert sich seit ca. 6 Jahren über die Unterstützung von Bildungsprojekten für marginalisierte Kinder und Jugendliche im südlichen Afrika. Dabei fördern wir insbesondere Waisenkinder, die ihre Eltern aufgrund von

Aidserkrankungen verloren haben. Go Ahead! arbeitet im südlichen Afrika ausschließlich mit lokalen Partnerorganisationen zusammen und fördert somit lokale Initiativen und Projekte. Gleichzeitig sind wir in Deutschland in der Bildungsarbeit aktiv und gehen mit Workshops und Vorträgen in Schulen und Unis.

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Hamara Bandhan

Unser Projekt „Eye Camps – Augenblicke spenden“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, bedürftigen Grauen Star Erkrankten in Indien durch Finanzierung und Organisation eine Augenoperation zu ermöglichen, die sie sich nie leisten könnten. Werden die Patienten

nicht frühzeitig operiert, folgt ein Leben in Blindheit und oft auch sozialer Ausgrenzung. Hier setzt Hamara Bandhan an – ein Verein, der ausschließlich durch ehrenamtlich Engagierte getragen wird. Eine Operation gibt den Betroffenen ihr Augenlicht zurück – und das mit einer Spende von lediglich 30 EUR.

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Imbongi – Voices for Africa

Imbongi – Voices for Africa – Engagement für Aidswaisen: Werde Patin, werde Pate! Der Verein Voices for Africa hat sich im Herbst 2005 nach einer Afrikareise des Chores Imbongi - Voices for Africa gegründet und verfolgt mit Engagement entstandene Projekte im südlichen

Afrika. Unsere Unterstützung gilt vor allem den Kindern aus eSitjeni, einem Dorf in Swasiland. Über die Hälfte der Kinder sind Waisen, deren Eltern an AIDS gestorben sind. In Swaziland ist jeder zweite Erwachsene HIV positiv. Die Omas im Dorf kümmern sich liebevoll um die Kleinen, aber sie haben kein Geld, um das Schulgeld zu zahlen, sie zu kleiden und  zu ernähren. Wir wollen  diesen Kindern eine Chance  geben und sorgen dafür, dass alle Waisen zur Primary- und auch zur Highschool gehen können. Wir finanzieren die Schulgebühren und -uniformen, das tägliche Mittagessen und haben ein Ausbildungszentrum gebaut. Auch die Berufsausbildung und das Studium der Jugendlichen kann unterstützt werden. Das alles wird aus Spendengeldern finanziert: der Chor IMBONGI tritt seine Gagen für eSitjeni  ab, Voices for Africa e.V. hat ein Patenschaftsprogramm für 250 Kinder aufgebaut und viele Spender gefunden, die mithelfen.
In Südafrika unterstützen wir seit kurzem ein Radprojekt in Ratanda, dem Township vom südafrikanischen Heidelberg.

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Initiative Colibri e.V.

Colibri – Beiträge für eine menschenwürdigere Welt e.V. Inspiriert von der brasilianischen Geschichte des Colibri, der mit einem Wassertropfen im Schnabel seinen Beitrag zur Bekämpfung des Urwald-Brandes leistet, macht die kleine Truppe aus Tübingen seit

Anfang 2000 Bildungsveranstaltungen über die globalen Verhältnisse, um Menschen dazu zu ermutigen, sich für eine menschenwürdigere Welt einzusetzen. Seit 2008 organisieren wir das Stuttgart Open Fair, in dessen Rahmen wir auch entwicklungspolitische Theaterprojekte an Schulen anbieten. Ausserdem sind wir im internationalen Netzwerken für gerechte Handelspolitik engagiert.

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Islamic Relief Deutschland e.V.

Gemeinsam für eine bessere Zukunft Islamic Relief Deutschland ist eine im Jahre 1996 in Köln gegründete internationale Hilfsorganisation und verfügt als Partner von Islamic Relief Worldwide, einer Dachorganisation mit selbstständigen Partnerorganisationen

weltweit, über ein Netzwerk von Helfer- und Länderbüros in etwa 40 Ländern. Sie hat sich dazu verpflichtet Armut und Leid der Ärmsten dieser Welt zu lindern – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Kultur.

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Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland e.V.

Zusammen Kindern Zukunft schenken. Das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland engagiert sich gezielt für Kinder und ihre Familien in 43 Ländern weltweit. Der Fokus richtet sich dabei insbesondere auf die nachhaltige Armutsbekämpfung, Verbesserung von

Bildungschancen, Gesundheitsvorsorge und Verwirklichung von Kinderrechten. Ermöglicht werden diese Hilfsangebote hauptsächlich durch Patenschaften und private Spenden. ChildFund Deutschland ist Mitglied der internationalen ChildFund Alliance.

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Kinderrechte Afrika e.V.

Zukunft für Kinder in Not Kinderrechte Afrika e.V. engagiert sich mit seinen afrikanischen Partnern auf mehreren Ebenen: Kurzfristig und unmittelbar dort, wo Kinder Opfer von Gewalt, sexuellem Missbrauch, Ausbeutung und sozialer Ausgrenzung werden. Über

anwaltschaftliches und politisches Handeln sowie die Förderung der Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen und der Zivilgesellschaft und ihrer Vernetzung setzt sich Kinderrechte Afrika langfristig und präventiv für den Aufbau eines Kinderrechte schützenden sozialen Umfeldes ein.

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Oikokredit

Oikocredit bietet eine soziale Geldanlage. Ende 2012 nutzten rund 48.000 AnlegerInnen diese Investitionsmöglichkeit. So konnte Oikocredit faire Kredite in Höhe von 530 Millionen Euro in knapp 70 Entwicklungsländern vergeben. Davon profitieren z.B. Kleinbauern, die

bio-fairen Kaffee produzieren oder Frauen, die Kleinunternehmen aufbauen. „Hilfe zur Selbsthilfe“ - diese Idee verfolgt Oikocredit seit über 35 Jahren und zählt heute zu den weltweit führenden privaten Entwicklungsfinanziers.

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PLAYGROUNDS FOR THE WORLD

PLAYGROUNDS FOR THE WORLD unterstützt das Recht von Kindern auf freies Spiel. Zu diesem Zweck organisieren wir Bewegungsspielplätze für benachteiligte Kinder in der ganzen Welt. Die Bewegungsspielplätze sind nachhaltig angelegt und wirken daraufhin die

Lebensverhältnisse von Kindern langfristig zu verbessern. Bei der Errichtung zählen wir auf die Unterstützung der lokalen Bevölkerung und Auftragnehmer vor Ort. So bauen wir nicht nur Kinderspielplätze, sondern geben auch Gemeinden einen notwendigen, wirtschaftlichen Anstoß.

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Sodalis – Partnerschaft für Eine Welt e.V.

sodalis – Partnerschaft für Eine Welt ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Organisationen in den Ländern des Südens, die sich gezielt für Frauen und Kinder einsetzen, deren Lebenslagen durch Benachteiligung, Unterdrückung und Gewalt geprägt sind.

`sodalis` stammt aus dem Latein und bedeutet Freund, Gefährte. Mit dem Namen `sodalis – Partnerschaft für Eine Welt´ verweist der Verein auf  seine partnerschaftliche Arbeitsweise – eine Kooperation auf gleicher Augenhöhe zur Verbesserung der Lebenslagen von Frauen und Kindern, derzeit in Sambia. Von `sodalis´ geförderte Projekte müssen über nachhaltige Konzepte verfügen, die die langfristige Autonomie der Partnerorganisation garantieren. Durch eine Anschubfinanzierung über einen definierten Zeitraum, durch gezieltes Monitoring und Beratung leistet sodalis – Partnerschaft für Eine Welt Aufbauhilfe. Derzeitiges Projekt ist Chikulupililo Empowerment Community in Ndola/ Sambia.

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Stadt Heidelberg

Die Stadt Heidelberg setzt sich seit Jahren für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und den Fairen Handel ein, um globale Verantwortung zu übernehmen und mit gutem Beispiel voranzugehen. Für dieses Engagement erhielt Heidelberg bereits zwei Mal den Titel

„Fairtrade-Town“ und wurde 2011 mit dem dritten Preis beim Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ ausgezeichnet.
Als Weltdekadestadt der UNESCO-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ engagiert sich Heidelberg auch für Bildungsprojekte in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Fairer Handel, so ist z.B. „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) als fester Bestandteil im Bildungsauftrag der städtischen Kindertagesstätten verankert.

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Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ)

Die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württem¬ berg (SEZ) ist eine gemeinnützige und unabhängig arbeitende Einrichtung des Landes. Als Servicebüro und Beratungsstelle für Nord-Süd-Fragen ist sie Ansprech¬ partner und Dienstleister für

entwicklungspolitisch Engagierte und Interessierte. Bewusstseinsbildung zu globalen Themen, Unterstützung und Förderung privater, kommunaler und regionaler Initiativen der Entwicklungszusammenarbeit im Land sind Aufgaben der SEZ.

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Studieren ohne Grenzen

Studieren ohne Grenzen ist eine internationale Initiative von Studierenden für Studierende. Unser Ziel ist es, junge Menschen in Krisengebieten dafür zu qualifizieren, selbstständig zum Wiederaufbau ihrer Region beizutragen. Neben der Unterstützung in Form von

Studienstipendien sind dabei ideelle Förderung und Investitionen in die Bildungsinfrastruktur wichtige Bestandteile unserer Arbeit.

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terre des hommes AG Heidelberg (terre des hommes Deutschland e.V.)

terre des hommes Deutschland e.V. wurde 1967 von engagierten Bürgern gegründet, um schwer verletzten Kindern aus dem Vietnamkrieg zu helfen. Die Projektpartner, einheimische Initiativen vor Ort, betreuen kranke oder kriegsverletzte Kinder,

organisieren Bildungsprogramme für Kinder und Jugendliche und unterstützen Familien beim Anbau von Nahrungsmitteln und der Sicherung ihrer Wasserversorgung.

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Turniersportverein Racket Center e.V. / Tariku and Desta Kids’ Education through Tennis Development

In Addis Abeba, auf 2500 Meter Höhe in einem der ärmsten Länder der Welt, scharen zwei junge Tennistrainer, selbst aus ärmsten Verhältnissen und als Balljungen zum Tennissport

gekommen, über 100 Kinder um sich. Aus diesen Kindern wählen sie 20 aus mit dem Ziel, ihnen das Tennisspielen zu vermitteln.
Mittlerweile erhalten über 60 Kinder eine warme Mahlzeit täglich, Nachhilfeunterricht in einem eigens geschaffenen Klassenzimmer und Tennistraining.
Das TDKET („Tariku and Desta Kids’ Education through Tennis Development“) Projekt ist eine wunderbare Ergänzung und Komplettierung des Schulprojekts, das die Manfred Lautenschläger Stiftung gemeinsam mit der Kindernothilfe erfolgreich realisiert hat. Es hat einen ganz außergewöhnlichen Charakter – es ist einzigartig!

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Warka Äthiopische Kinderhilfe E. V.

Warka ist ein seit 2001 eingetragener gemeinnütziger Verein. wir unterstützten und fördern die Schul- und Weiterbildung von Kindern ausgewählter armer Familien aus Addis Abeba. Die beste Möglichkeit, Kindern aus wirtschaftlich benachteiligten, notleidenden Familien

eine besser Zukunft zu geben, ist eine Hilfe, die spätere Selbsthilfe ermöglicht.

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Programm Akteure

Azetô african percussion

Azetô african percussion Westafrikanische Rhythmen

Seit 1990 baut Azetô african percussion ihre eigenen Kompositionen auf traditionellen

westafrikanischen Rhythmen wie Agbadja, Tchinkoumin, Zinli, Akpêssé, Kpanlogo, DjuDju, Gota und Satô auf. Musikalität und Einfallsreichtum stehen im Mittelpunkt des musikalischen Schaffens der Formation.

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Diversité

Interkulturelles Tanz- und Musikprojekt

Junge Tänzer und Musiker aus verschiedenen Musikrichtungen, Kulturen, musikalischen Leidenschaften, legten hier ihre Ideen zusammen, um eine neue Weltmusik zu erschaffen.

 

 

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Gemeinsam für Afrika präsentiert den „Kontinent der Potenziale“

An einem riesigen Afrika-Kontinent präsentiert das Kampagnen-Bündnis Gemeinsam für Afrika sehr anschaulich die Projektarbeit seiner 24 Bündnis-Organisationen. Unter dem Motto „Miteinander. Fair. Gerecht!“ wird Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe

vorgestellt. Das Fachpersonal vor Ort bietet die Möglichkeit zum Blick hinter die Kulissen der Projekte und spannende Infos aus erster Hand. Gleichzeitig lädt das Bündnis Groß und Klein ein, einen eigenen Beitrag zum Thema Afrika auf dem Kontinent zu platzieren. Und dafür geht es mit einem Scherenlift hoch hinaus: Die Besucher haben so die Gelegenheit, ihr Lieblingsland in Afrika „zu bereisen“ und selbst Engagement zu zeigen.

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Nina Alff

Oikokredit Referentin für Bildungsarbeit

Seit 25 Jahren engagiert in der Entwicklungszusammenarbeit – in Ländern des Südens

und in Deutschland. Schwerpunkte meiner Tätigkeiten liegen in der Vermittlung von globalen Zusammenhängen und Methoden der partizipativen Planung von Projekten. Entwicklung beginnt in den Ländern des Nordens, indem wir unsere Lebensstile einer kritischen Prüfung unterziehen und unser Konsumverhalten anpassen. Inhaltlich beschäftige ich mich seit Beendigung meines Studium (Geographie) intensiv mit den Themen Geschlechtergerechtigkeit, Menschenrechte, Entwicklungspolitik, Welthandel.

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Ria Himmelsbach

Workshop: Indischer Tanz für Kinder und Jugendliche Tanz- und Ayurveda-Therapeutin

Yoga & Tanz ist Kulturgut der reichen Vergangenheit Indiens. Die erfahrene Tanz – und

Ayurveda-Therapeutin Ria Himmelsbach lehrt seit vielen Jahren Tanz & Yoga im eigenen Institut PhiloSophia in Bad Schönborn und an Schulen. Bei vielen Studienaufenthalten in Indien hat sie Kontakte zu Hilfsorganisation geknüpft und unterstützt mit dem Verein FrauenWürde “Manisita“ e.V. unter anderem mit Tanz- und Yoga-Projekten Kinder der unterprivilegierten Schicht für ein Leben in Würde. Tanz & Yoga trainiert Körper, Geist und Seele und schafft einen magischen Raum, in dem wir alle durch dieselbe Energie verbunden sind.

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Rainer Lang

Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) Geschäftsführender Vorstand

Rainer Lang ist seit Februar 2013 Geschäftsführender Vorstand der SEZ. Seit 2008 war er

für Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe u. a. als Leiter des Medienteams. Zuvor war er Chefredakteur des Evangelischen Pressedienstes in Baden-Württemberg, in Genf für das globale kirchliche Netzwerk ACT Alliance tätig und Politikredakteur bei der Südwest Presse in Ulm.    

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Veit Lennartz

SWR Moderator

geboren 1943 in Berlin, Studium der Betriebswirtschaft und Massenkommunikation in

Mannheim und Nürnberg, anschließend war er zehn Jahre in der Fernseh-Berichterstattung des SDR in Nordbaden tätig. Von 1985 bis 1994 Leiter der Auslandsredaktion und von 1994 bis 1999 ARD-Fernsehkorrespondent für das südliche Afrika in Johannesburg. Von 1999 bis 2008 Leiter der Badischen Fernsehredaktion des SWR-Studios in Mannheim.

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