Hamburg

Organisationen & Akteure

Der Deutsche Entwicklungstag 2013 findet in 16 Städten statt. Unter dem Motto “Dein Engagement. Unsere Zukunft” beteiligen sich zahlreiche Organisationen, Institutionen, Vereine, Unternehmen und Projekte. Sehen Sie hier, wer dabei ist und sich im entwicklungspolitischen Bereich engagiert.

Organisationen

Arbeiter Samariter Bund OV Hamburg-Mitte e.V

Der Ortsverband Hamburg-Mitte e. V. ist das Logistikzentrum Auslandshilfe des ASB in Hamburg. Er unterstützt damit insbesondere die Ortsverbände Hamburg-Nordost e.V. und Hamburg-West e.V. bei Hilfslieferungen nach Litauen und Lettland, wo es Partnerverbände

des ASB gibt.
Die großen Lagerhallen des Ortsverbandes ermöglichen es, auch über den akuten Bedarf hinaus Hilfsgüter zu beschaffen, abzuholen, entgegenzunehmen und zu lagern, bis sie dorthin gebracht werden können, wo sie gebraucht werden. Die beiden Sattelzüge mit ihren großen Aufliegern bringen die Hilfsgüter ans Ziel. Bei weiten Strecken wird auch der See- oder Schienenweg gewählt. Freiwillige Helferinnen und Helfer sind tagtäglich an der Arbeit, um Kleidung zu sortieren, das Lager in Ordnung zu halten und die Fahrzeuge oder Container zu beladen. Hilfslieferungen bestehen also nicht nur aus dem Transport, sondern es ist eine kontinuierliche Arbeit und Organisation über das ganze Jahr hinweg erforderlich, um für humanitäre Hilfsgütertransporte einsatzbereit zu sein.

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Brot für die Welt

Brot für die Welt, das Entwicklungswerk der Evangelischen Kirchen, leistet in über 1.000 Projekten Hilfe zur Selbsthilfe im Bereich Ernährung, Bildung, Gesundheit, Menschenrechte, sowie HIV/Aids. Mit Lobby- und Kampagnenarbeit auf internationaler Ebene gestalten wir

gesellschaftliche Verhältnisse mit, dass den Armen Gerechtigkeit widerfährt – unabhängig ihrer Religion, ihres Geschlechts oder ihrer Volkszugehörigkeit.

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CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

Not lindern. Armut bekämpfen. Würde verteidigen. CARE wurde 1945 in den USA gegründet, um Armut und Hunger in Europa mit CARE-Paketen zu lindern. Heute setzt sich CARE in über 80 Ländern für die Überwindung von Not, Armut und Ausgrenzung

ein, unabhängig von politischer Anschauung, religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft.

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Deutsche Welthungerhilfe e.V.

Die Welthungerhilfe wurde 1962 gegründet und ist heute eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland. Wir kämpfen gegen den weltweiten Hunger und für nachhaltige Ernährungssicherheit. Dies schließt die Förderung standortgerechter

Landwirtschaft, den Zugang zu sauberem Wasser und zu einer modernen, umweltfreundlichen Energieversorgung
sowie die Verbesserung von Gesundheit und Bildung ein.

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Logo von Deutsche Welthungerhilfe e.V.

Djante Bi

Das Repertoire v. Djante Bi („Morgendämmerung" in der Sprache Wolof) umfasst Perkussion, Gesang u. Tanz aus Senegal, Guinea-Bissau, Guinea und Togo. 5 westafrikanische Nationen sind bei Djante Bi vertreten. Ebenso arbeiten deutsche Künstler/innen mit.

Damit zeigt Djante Bi kreatives und integratives Arbeiten im multikulturellen Team.

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ecoact e.V.

ecoact e.V. ist ein Verein der 1992 gegründet wurde unter dem Namen: Gemeinsam Wohnen - Ökologisch Handeln e.V.. Seitdem engagieren sich seine Mitglieder für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Im Sinne des Umweltschutzes und der Erhaltung einer

lebenswerten und gerechten Welt setzt sich ecoact e.V. seit 20 Jahren europaweit mit nachhaltigen Energielösungen auseinander.

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Fair Childhood – GEW-Stiftung Bildung statt Kinderarbeit

Die Stiftung Fair Childhood hat den Zweck, dem Verbot von Kinderarbeit Geltung zu verschaffen und die Verwirklichung des Rechts auf Bildung zu fördern. Sie wird von der Stiftung „Kinderfonds”, einer rechtsfähigen öffentlichen Stiftung des bürgerlichen Rechts mit

Sitz in München, verwaltet.
Das Bildungs- und Förderungswerk (BFW) der GEW www.gew.de fördert und unterstützt Fair Childhood. Die Stiftung arbeitet unabhängig.

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Freundeskreis Dar es Salaam – Hamburg e.V.

Der Freundeskreis will eine Plattform der Information, Beratung und Anregungen für alle sein, die sich bei unserer Städtepartnerschaft mit Dar es Salaam einbringen wollen. Er betreibt eine homepage für Termine, gegenseitige Verlinkungen und Neuigkeiten.

 

 

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Gemeinsam für Afrika

Gemeinsam für Afrika ist ein Bündnis von über 20 Organisationen. In Projekten leisten sie Hilfe für Menschen in Armut und Not. Mit ihren Partnern vor Ort errichten sie Schulen, sorgen für eine medizinische Grundversorgung, leisten Nothilfe für Flüchtlinge und

entwickeln die Landwirtschaft. In Deutschland fördert und fordert das Bündnis mit Bildungs- und Informationsarbeit neue Blickwinkel und Sichtweisen auf Afrika.

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Gesellschaft für bedrohte Völker e. V. (GfbV)

Die Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften ein. Wir ergreifen Partei für Opfer von Verbrechen gegen die

Menschlichkeit, nennen die Täter und Helfershelfer schonungslos beim Namen. Auch wenn aus Opfern später Täter werden, schweigen wir nicht. Denn wir stehen zu unserer Leitlinie "Auf keinem Auge blind".

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Infozentrum Globales Lernen „Bramfelder Laterne“

Das Infozentrum Globales Lernen „Bramfelder Laterne“ ist eine evangelische Bildungseinrichtung. Von der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ dreifach ausgezeichnet, wird es besonders geschätzt für seine Veranstaltungen, Unterrichtsangebote

und seine Lernkoffer zu Themen Globalen Lernens sowie seine Fortbildungsangebote für Unterrichtende an Hamburger Schulen.

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Internationaler Jugendverband Europa – Lateinamerika e.V.

Unser Ziel ist eine weltoffene Gesellschaft, die ihre kulturelle Pluralität als Potential begreift. Den Schlüssel hierzu sehen wir in der Begegnung von jungen Menschen. Als Verein möchten wir das interkulturelle Verständnis der jungen HamburgerInnen fördern, Vorurteile

abbauen, Empathie Anderen schaffen, Identität stiften und Gemeinsinn erzeugen. Wir organisieren Jugendbegegnungen mit Chile, Spanien, Kuba, Mexiko und Chicago.

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Islamic Relief

Gemeinsam für eine bessere Zukunft Islamic Relief Deutschland ist eine im Jahre 1996 in Köln gegründete internationale Hilfsorganisation und verfügt als Partner von Islamic Relief Worldwide, einer Dachorganisation mit selbstständigen Partnerorganisationen weltweit,

über ein Netzwerk von Helfer- und Länderbüros in etwa 40 Ländern. Sie hat sich dazu verpflichtet Armut und Leid der Ärmsten dieser Welt zu lindern – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Kultur.

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KinderKulturKarwawane

Jedes Jahr laden wir 5-7 Kinder- und Jugendkulturgruppen aus Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas zur KinderKulturKarawane nach Deutschland, Österreich, Dänemark und in die Schweiz ein. Diese Gruppen stellen ihre künstlerischen Jugend- und Kulturzentren,

Theater, Festivals oder bei anderen Kulturereignissen vor, geben Produktionen in Schulen, Workshops und erzählen so über sich und ihr Leben, ihre Ängste, Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft.

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Lateinamerika-Zentrum e.V.

Das Lateinamerika-Zentrum e.V.– 1961 in Bonn gegründet – unterstützt seit über 50 Jahren Projekte lateinamerikanischer Partnerorganisationen. Unsere Partner setzen sich vor Ort für die nachhaltige Bekämpfung von Armut und für bessere Lebensbedingungen von

benachteiligten Bevölkerungsgruppen ein. In Deutschland und Europa informiert das LAZ über entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge wie z.B. zwischen Klimawandel und Armutsbekämpfung.

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Le Chantier - Afrikawerkstatt

„Le Chantier – Afrikawerkstatt“ wurde 2011 von einer Gruppe afrikanischer und deutscher AkademikerInnen unterschiedlicher Disziplinen aus verschiedenen Städten Deutschlands für interkulturelle Kreativität und Bildung gegründet.

 

 

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Lemonaid & Charitea e.V.

Der LemonAid & ChariTea e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, gegründet im Jahr 2010 in Hamburg-St. Pauli. Unterstützt wird die Organisation vor allem durch die Firma LemonAid Beverages GmbH. Aber jeder, der das, was wir machen, gut findet, ist eingeladen

mitzuhelfen.
Wir möchten Hilfe zur Selbsthilfe geben. Als Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung sozialer, ökonomischer und ökologischer Strukturen, in Regionen, die in der globalen Wirtschaft vielfach benachteiligt sind. Wir unterstützen vor allem Projekte, die politische, wirtschaftliche und kulturelle Partizipation fördern. So können Bildungsprojekte der Jugend bessere und langfristige Arbeitsperspektiven bieten oder kooperativer, biologischer Landbau die Bauern befähigen, von Großgrundbesitzern unabhängig zu wirtschaften.
Alle Projekte werden von uns persönlich ausgesucht, die Einrichtungen vor Ort besucht. Statt einfach Geld auf irgendwelche Konten im Ausland zu überweisen, lernen wir so die Menschen und Projektpartner näher kennen und bekommen mit, wo Hilfe wirklich benötigt wird.

Wer ein unterstützenswertes Projekt vorschlagen möchte oder selber mithelfen will, melde sich bei uns. Jederzeit. Wir freuen uns auf neue, spannende Projekte und unterschiedlichste Formen der Zusammenarbeit.

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Malteser International

Weltweite Hilfe für Menschen in Not. Malteser International, das weltweite Hilfswerk des Malteserordens, ist in über 20 Ländern Afrikas, Asiens und Amerikas für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Herkunft oder politischer Überzeugung, tätig. Die

christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit in folgenden Bereichen: Nothilfe und Wiederaufbau; Gesundheit und Ernährung; WASH (Wasser, sanitäre Grundversorgung und Hygiene); Soziale Programme und Existenzsicherung; Katastrophenvorsorge.

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Marangu e.V.

Der Förderverein Marangu e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Hilfe zur Selbsthilfe in dem Ort Marangu in Tansania / Afrika zu leisten. Der Verein ist im Umfeld der evangelischen Gemeinde entstanden, aber konfessionell unabhängig und finanziert sich ausschließlich aus

Spenden und Beiträgen der Mitglieder.
Es werden verschiedene Projekte in der Gemeinde Marangu unterstützt.
Somit wird beispielsweise dem Hospital der Gemeinde durch Sach,- und Geldspenden geholfen. Außerdem werden Schulen, ebenfalls durch Sach,-und Geldspenden sowie Kindergärten in der Region unterstützt.  Durch die Initiative von Mitgliedern des Fördervereins wird die Ausstattung der Kindergärten verbessert und die Ausbildung von Kindergärtnerinnen bezahlt. Zudem ermöglicht er Kindern und Jugendlichen aus bedürftigen Elternhäusern den Besuch einer Schule durch Übernahme des Schulgeldes.
Als weiteres Projekt kann das Ziegen und Hühnerprojekt genannt werden. In diesem werden Frauen, die an dem HIV- Virus erkrankt sind oder die ihre Männer durch diesen verloren haben, unterstützt. Ihnen werden Ziegen oder Hühner sowie Ställe zur Verfügung gestellt. Dadurch erhalten sie eine Aufgabe, kümmern sich um die Tiere, verkaufen die Produkte auf dem Markt oder nutzen sie für den Eigenbedarf.

Der Verein vermittelt und fördert Schulpatenschaften zwischen Schulklassen in Marangu und Hamburg und von deutschen Sponsoren. Zudem organisiert er für Mitarbeiter des Hospitals, der Schulen und Kindergärten Weiterbildungsmöglichkeiten vor Ort und in Deutschland. MARANGU e.V. hilft bei der Verbesserung der Energiesituation durch Einsatz von Solaranlagen und effizienter Technologie.

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Marie-Schlei-Verein

Der Marie-Schlei-Verein ist eine gemeinnützige NRO, die 1984 in Erinnerung an die frühere Entwicklungsministerin Marie Schlei gegründet wurde. Der Verein baut partnerschaftliche Beziehungen zu Frauenorganisationen in den Ländern des Südens auf und unterstützt dort

Ausbildungsprojekte von Frauen für Frauen. Auch informiert der Marie-Schlei-Verein in Deutschland über die Rolle der Frau in Afrika, Asien und Lateinamerika.

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Logo von Marie-Schlei-Verein

Mo Fire Sound

Unser Sound System, bestehend aus 2 Selekta, gibt es seit 2011. Seitdem regelmäßige Auftritte in Bars, Clubs und auf Straßenfesten.

 

 

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Nicaragua Verein Hamburg e.V.

Der Nicaragua Verein versteht sich als Teil der Bewegung für eine gerechtere Welt. Er unterstützt Basisprojekte und -bewegungen in Nicaragua, die ihre Geschicke in die eigenen Hände nehmen. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass die Menschen in unserer

Partnerstadt León, einen selbst bestimmten Weg aus Armut und Abhängigkeit heraus gehen.

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Paulchen Esperanza – Stiftung

Die Stiftung unterstützt benachteiligte und bedürftige Kinder und Jugendliche im In- und Ausland sowie unverschuldet in Not geratene Frauen. Der Stiftungszweck wird durch praktische Mitarbeit sowie die finanzielle Förderung von Projekten im In- und Ausland

verwirklicht. Aktuell werden Projekte in Argentinien, Sri Lanka und Tanzania unterstützt.

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Plan International Deutschland e.V.

Plan arbeitet als eines der ältesten unabhängigen Kinderhilfswerke in 50 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Über Patenschaften, Einzelspenden, öffentliche Mittel und Firmenkooperationen finanziert Plan nachhaltige Selbsthilfeprojekte. Von weltweit 1,5

Millionen Kinderpatenschaften betreut Plan Deutschland über 300.000 und erreicht so in den Programmgebieten etwa drei Millionen Menschen.

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SACDEP Kenia-Hamburg

SACDEP unterstützt Prozesse einer nachhaltigen Entwicklung in Gemeinden ostafrikanischer Länder (Kenia, Uganga, Tansania, Ruanda, Burundi, Somalia, Djibouti, Athiopien, Eritrea und Süd-Sudan) durch die Förderung einer ökologischen Landwirtschaft.

Die Kooperationen beziehen praktische, sozio-ökonomische und wissenschaftliche Aspekte nachhaltiger landwirtschaftlicher Methoden mit ein.

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Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg

Die Senatskanzlei nimmt die internationalen Beziehungen Hamburgs wahr und ist für die (kommunale) Entwicklungspolitik zuständig. Dazu gehört die Förderung der Städtepartnerschaften mit León/Nicaragua (seit 1989) und Dar es Salaam/ Tansania (seit

2010) sowie die Zusammenarbeit mit den Akteuren des Fairen Handels (Auszeichnung Hamburgs als Fairtrade-Stadt seit 2011).
Weitere Informationen unter:
www.entwicklungspolitik-deutsche-laender.de/

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Sector de Pitche-Alemanha e.V.

Sector de Pitche-Alemanha e.V. (SePA e.V.) ist ein gemeinnütziger Förderverein, der im September 2011 in Hamburg gegründet wurde. Ziel des Vereins ist, die Bildung und Gesundheit von Kindern in Guinea-Bissau (Westafrika), insbesondere in der Gemeinde

Pitche aktiv zu unterstützen.

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terre des hommes AG / Uni-AG Hamburg

terre des hommes fördert in 29 Projektländern rund 450 Projekte für notleidende Kinder. Das Ziel ist eine „terre des hommes“, eine „Erde der Menschlichkeit“. So hilft das Kinderhilfswerk Straßenkindern, verlassenen und arbeiteten Kindern, kümmert sich um

Opfer von Krieg und Gewalt und sorgt für die Ausbildung von Kindern. Ferner setzt sich terre des hommes für Jungen und Mädchen ein, deren Familien an AIDS gestorben sind und engagiert sich für die Bewahrung der biologischen und kulturellen Vielfalt und für den Schutz diskriminierter Bevölkerungsgruppen.
In Deutschland engagieren sich Menschen in über 145 Orten ehrenamtlich für die terre des hommes – Arbeit. In Hamburg bestehen zwei Arbeitsgruppen (AG Hamburg und Uni-AG Hamburg), sowie einige Kinderrechtsteams.

Infos und Kontakt: www.tdh-unihh.de und www.tdh-ag-hamburg.de

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Programm Akteure

Arena y Esteras ( Villa El Salvador, Peru)

Übersetzt heißt „Arena y Esteras“ "Sand und Strohmatten" - eine passende Bezeichnung, da das Projekt in "Villa El Salvador", einem sehr armen District von Lima am Rande der Wüste arbeitet.

“Arena y Esteras” ist ein Zusammenschluss von KünstlerInnen, PädagogInnen und LehrerInnen, die in der Stadt seit nunmehr über 20 Jahren aktiv sind. Sie engagieren sich für die menschliche Entwicklung und gesellschaftliche Veränderung im permanenten Bemühen um Menschenrechte, kulturelle Identität, Gleichberechtigung der Geschlechter und Respekt vor der Schöpfung. Sie greifen dabei auf die kreative Kraft der Menschen zurück als eine künstlerische Strategie, das Leben zu gestalten, widerständig zu bleiben und sich dabei gegenseitig zu unterstützen. Dafür nutzen sie Theater, Zirkus, Musik, Tanz und Bildende Kunst.

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Bund der Löwinnen

Bund der Löwinnen Charity-Partnerschaft

Der “Bund der Löwinnen” ist die Charity-Partnerschaft zwischen der

Kinderhilfsorganisation Plan und Disneys Der König der Löwen. Gemeinsam setzen sich die Partner für Bildung und Chancengleichheit für Mädchen in Afrika ein.

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Diedhiou, Sana (Leitung)

Djante Bi Musik und Tanz aus Westafrika

Sana Diedhiou: Tänzer, Trommler, Choreograph aus Senegal; 1983-1992 Mitarbeit im

Ballett National du Sénégal: Tanzfestivals in Spanien, Portugal, Japan, Korea, Deutschland, Tournee durch Nord- und Südamerika; seit 1996 Tanz- und Trommellehrer in Hamburg Mitbegründer u. bis 2001 Choreograph und Tänzer bei der Gruppe Diamoral; Mitwirkung bei div. Musik- u. Tanzensembles; seit 2003 Auftritte mit Djante Bi.

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Dr. Eliane Fernandes Ferreira

Gesellschaft für bedrohte Völker e. V. (GfbV) Ethnologin

Eliane Fernandes Ferreira ist Ethnologin, arbeitet als Universitätslektorin im Institut

für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen. Seit 2009 forscht sie über die Umweltwahrnehmung bei indigenen und nicht-indigenen Bewohnern des Bezirks Marechal Thaumaturgo im brasilianischen Bundesstaat Acre. Daneben unterstützt sie seit 2004 verschiedene Projekte der Ashaninka-Indigenen in Brasilien.

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Dr. Reinhard Behrens

Freundeskreis Dar es Salaam – Hamburg e.V. Vorsitzender des Beirats zur angemessenen Gestaltung des Askaris-Denkmals in Hamburg-Jenfeld (Erinnerungsort Deutscher Kolonialismus in Afrika)

Ausbildung als Gymnasiallehrer mit Geschichte (Promotion Zeitgeschichte), Politik und Französich, tätig als Lehrer und dann als Leiter eines Hamburger Gymnasiums und als Staatsrat in der Bildungsbehörde, im Ruhestand und seit 7 Jahren in der Diskussion um die deutsche Kolonialgeschichte engagiert. Zahlreiche Aufenthalte in Afrika in verschiedenen Funktionen.

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Dr. Stefan Lübben

Stadtreinigung Hamburg (SRHH) Klimaschutzbeauftragter

Hr. Lübben ist Agraringenieur und seit 1991 bei der SRH tätig. Er hat sich

viele Jahre mit der Einführung der Bioabfallsammlung in HH beschäftigt, mit der Kompostierung und der Kompostqualität. Seit 2006 befasst er sich mit Ressourceneffizienz, Energieeinsparung und Klimaschutz. Seit 2004 ist die SRH (seit 2007 durch Hr. Lübben) bemüht, über Wissenstransfer die Abfallwirtschaft in DES zu ertüchtigen.

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Fair Trade Stadt Hamburg

 

 

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Gemeinsam für Afrika präsentiert den „Kontinent der Potenziale“

An einem riesigen Afrika-Kontinent präsentiert das Kampagnen-Bündnis Gemeinsam für Afrika sehr anschaulich die Projektarbeit seiner 24 Bündnis-Organisationen. Unter dem Motto „Miteinander. Fair. Gerecht!“ wird Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe

vorgestellt. Das Fachpersonal vor Ort bietet die Möglichkeit zum Blick hinter die Kulissen der Projekte und spannende Infos aus erster Hand. Gleichzeitig lädt das Bündnis Groß und Klein ein, einen eigenen Beitrag zum Thema Afrika auf dem Kontinent zu platzieren. Und dafür geht es mit einem Scherenlift hoch hinaus: Die Besucher haben so die Gelegenheit, ihr Lieblingsland in Afrika „zu bereisen“ und selbst Engagement zu zeigen.

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Heike Schiefelbein, Nils Harmsen

Gesellschaft für bedrohte Völker e. V. (GfbV) Regionalgruppe Hamburg.

Die Hamburger Gruppe trifft sich in der Regel am ersten Mittwoch im Monat im

Kulturladen St. Georg, Alexanderstr. 16, 20099 Hamburg.
Herzlich eingeladen sind – wie immer – auch Interessierte, die nicht Mitglied oder Förderer der GfbV sind.

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Julien Pasquier und Kaba Mamadou

Mo Fire Sound DJs

Julien & Kaba : Wir sind seit mehr als 15 Jahren dem Reggae verfallen. Da blieb es nicht

aus, sich selbst an die Turntables zu stellen, unsere liebsten Stücke zusammen zu bringen und auch immer auf der Suche nach Neuem zu sein.

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Gilbert Mvungu, Joseph Mwasabeja, Reinhard Paulsen

Fire and Rescue Force Tansania, Fire and Rescue Force Tansania, Freiwillige Feuerwehr Hamburg

 

 

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Linda Corleis

Brot für die Welt Kulturwissenschaftlerin M.A.

Linda Corleis arbeitet seit 12 Jahren beim Landesverband von Brot für die Welt in

Hamburg im Bereich Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit.

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Maria Härtel, Günter Schwarz, Klaus-Michael Täger

Infozentrum Globales Lernen „Bramfelder Laterne“

Eingebunden in die Bildungsarbeit ist ein breit sortierter Weltladen unter Leitung von

Maria Härtel. Die umfangreiche Materialsammlung wird betreut von Günter Schwarz. Klaus-Michael Täger leitet das Infozentrum und ist verantwortlich für das Seminar- und Unterrichtsangebot der Einrichtung.

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M. H. Koops

SES und ehem.Mitarbeiter des Landesbetrieb Strasse, Brücken, Gewässer

 

 

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Moustapha Gueye

Le Chantier - Afrikawerkstatt IT-Systemadministrator

Moustapha lebt seit 1988 in Hamburg und arbeitet als IT-Systemadministrator.

 

 

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Olaf Krätke

Plan International Deutschland e.V. Schauspieler

Olaf Krätke ist Schauspieler (u.a. “Wickie und die starken Männer”, “Wickie auf großer

Fahrt”) und Plan-Pate.

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Philomena Heller

Le Chantier- Afrikawerkstatt Industrie- und Bekleidungstechnikerin

Philomène Heller (geb. Abomo Eya‘ane) ist in Ebolowa Kamerun geboren. Sie arbeitet

und engagiert sich schon seit 1988 für die Entwicklungszusammenarbeitsunternehmer und Organisationen (Z.B DIWI und Askoning) in Kamerun und in verschiedenen anderen afrikanischen Ländern.
Seit 1995 lebt sie in Deutschland und initiiert und koordiniert seit 2011 die Initiative „ Le Chantier – Afrikawerkstatt“ in Hamburg und engagiert sich als Beraterin für Interkulturalität.

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Ulrich Delius

Gesellschaft für bedrohte Völker e. V. (GfbV) GfbV-Afrikareferent

Ulrich Delius ist Afrikareferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

Die Folgen des Landraubs in Äthiopien, Sudan, Südsudan und anderen Staaten Ost- und Westafrikas bilden einen Schwerpunkt der Afrika-Arbeit der Menschenrechtsorganisation.

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