Bonn

Organisationen & Akteure

Der Deutsche Entwicklungstag 2013 findet in 16 Städten statt. Unter dem Motto “Dein Engagement. Unsere Zukunft” beteiligen sich zahlreiche Organisationen, Institutionen, Vereine, Unternehmen und Projekte. Sehen Sie hier, wer dabei ist und sich im entwicklungspolitischen Bereich engagiert.

Organisationen

action medeor

action medeor wurde 1964 gegründet, um Menschen in Entwicklungsländern mit Medikamenten zu helfen. Aus dieser Initiative vor fast 50 Jahren ist Europas größtes Medikamenten-Hilfswerk entstanden. Dank preiswert hergestellter Generika kann mit

wenig Geld viel erreicht werden. Mit lokalen Partnern wird in zahlreichen Projekten Gesundheitsvorsorge durchgeführt wie zum Beispiel Schutz vor Malaria.

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Africa Positive

Africa Positive e.V. wurde 1998 von Afrikanern und Deutschen in Dortmund gegründet. Der Verein setzt sich für die Integration afrikanischer Migrantinnen und Migranten ein. Über die gleichnamige Zeitschrift soll die gesellschaftliche Mitwirkung der in Deutschland lebenden

Afrikaner gefördert und das Bild Afrikas objektiviert sowie Vorurteile abgebaut werden.

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Aktion Tagwerk

Aktion Tagwerk bietet mit der Kampagne „Dein Tag für Afrika“ eine Aktionsform des Schülerengagements an. Teilnehmen können alle Jahrgangsstufen aller Schulformen. Die Schüler gehen einen Tag lang arbeiten und spenden Ihren Lohn an Bildungsprojekte in Afrika

- eine Kampagne von jungen Menschen für junge Menschen. Zudem leistet Aktion Tagwerk entwicklungspolitische Bildungsarbeit zu Afrika.

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Allerweltshaus Köln

Das Allerweltshaus Köln e.V. gibt es seit 1987. Als private Initiative von engagierten Einzelpersonen gegründet, betreiben wir seit über 20 Jahren ein interkulturelles Begegnungszentrum in Köln-Ehrenfeld und machen entwicklungspolitische Bildungs- und

Öffentlichkeitsarbeit. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Bekämpfung von Rassismus und einer Politik der sozialen Ausgrenzung.

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Ärzte für die Dritte Welt

Unsere Organisation mit Sitz in Frankfurt entsendet seit 1983 unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in unsere weltweiten Projekte. Wir arbeiten basismedizinisch und setzen uns für Prävention ein. Unsere Hilfe gewähren wir den ärmsten der Armen ohne

Ansehen von ethnischer Zugehörigkeit, Religion, politischer Überzeugung etc. Im Jahr 2012 sind in unseren Projekten 360 Einsätze geleistet worden.

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Bonn International Center for Conversion (BICC)

Als Organisation fördert das BICC Frieden, Sicherheit und Entwicklung. In seinem Programm „Rohstoffe und Konflikte“ beschäftigt sich das BICC u.a. mit dem fairen Konsum und Umgang mit Rohstoffen wie Kakao, Gold und Erdöl, die nachhaltig und ohne Konflikte

gefördert werden sollen. Das BICC sammelt und veröffentlicht Informationen und Publikationen und stellt diese Interessierten zur Verfügung.

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BIMUN/SINUB

Der BIMUN/SINUB e.V. (Bonn International Model United Nations/Simulation Internationale des Nations Unies de Bonn) richtet jedes Jahr eine Simulationskonferenz der Vereinten Nationen und der Europäischen Union aus. Die Arbeit des Vereins wird von wechselnden

Teams engagierter Studierender weitergeführt und ausgebaut, um jungen Menschen aus aller Welt die Bedeutung und Funktion der VN näher zu bringen.

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CARE Deutschland-Luxemburg

CARE wurde vor über 65 Jahren gegründet, um Hunger in Europa mit mehr als 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Heute zählt CARE zu einem internationalen Netzwerk, das sich mit rund 11.000 meist lokalen Mitarbeitern in über 80 Ländern für die

Überwindung von Not, Armut und Benachteiligung engagiert. In Sambia unterstützt CARE den Aufbau und die Weiterentwicklung von 30 Gemeindeschulen.

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connosco

connosco ist ein studentisches Beratungsunternehmen mit Fokus auf Lateinamerika und Sitz in Köln. Wir erstellen Studien in den Bereichen Wirtschaft und Politik, organisieren Veranstaltungen und bieten Leistungen im Bereich der Sprach- und Kulturassistenz. Unser

Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie an NRO und politische Institutionen.

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Logo von Das Bonner Netzwerk für Entwicklung – Verantwortung Gerechtigkeit Zukunft

Das Bonner Netzwerk für Entwicklung – Verantwortung Gerechtigkeit Zukunft

Das Netzwerk hat sich im Juli 2011 auf Initiative der Stadt Bonn gegründet und setzt sich für die acht Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen ein. Dafür vernetzt es das vielfältige Engagement von über 50 aktiven entwicklungspolitischen Initiativen und Vereine

in Bonn. Auch die Volkshochschule, das Agenda-Büro und das Amt für Internationales und Globale Nachhaltigkeit sind im Netzwerk vertreten.

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Deutsch-Afrikanisches Zentrum

Seit der Gründung des Deutsch-Afrikanischen Zentrums ist es unser Ziel, unsere gemeinsame Situation in Deutschland, Afrika und Europa und in der ganzen Welt durch Begegnung, Bewusstseinsbildung und partnerschaftliche Projekte mitzugestalten. Wir

begreifen Integration als ein Prozess, der gemeinsam stattfindet, der weltweit stattfindet, nicht zur Anpassung zwingt, sondern gegenseitigen Respekt und Teilhabe aller Menschen an gesellschaftlichen Prozessen fördert.

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Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa, Medien Nordrhein-Westfalens, Dr. Angelica Schwall-Düren, trägt in der Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Verantwortung für die internationalen Beziehungen und für die Eine-Welt-Politik und die

Entwicklungszusammenarbeit des Landes. NRW steht für Weltoffenheit und Internationalität: Menschen aus über 160 Nationen sind hier zu Hause und fühlen sich bei uns wohl. NRW fühlt sich daher verpflichtet, einen Beitrag dazu zu leisten, die Welt gerechter, friedlicher und wirtschaftlich zukunftsfähiger zu gestalten, und stellt sich dieser Verantwortung mit internationalem Engagement und der Eine-Welt Politik. Sie umfasst vor allem die entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit im eigenen Land und die Zusammenarbeit mit Partnerländern in Afrika.

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Die Sonnenblume - Förderverein zur Hilfe äthiopischer Kinder

Der Ford Mitarbeiter Erdaw Miko engagiert sich seit 2007 für Äthiopien. Gemeinsam mit Kollegen und Freunden gründete er den Verein „die Sonnenblume e.V.“ Die Spendengelder werden zur Verbesserung der Bildungs- und Lebenssituation im Dorf Menjikso Tade

eingesetzt. Mithilfe des Vereins wurde eine Schule gebaut und ein Trinkwasserprojekt begonnen. Ein Ford Transit ist als Krankenfahrzeug im Einsatz.

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DON BOSCO MONDO

DON BOSCO MONDO ist eine NRO der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Über konfessionelle und weltanschauliche Grenzen hinweg unterstützt der Verein weltweit benachteiligte Kinder und Jugendliche. Durch schulische und berufliche Bildung bekommen

sie die Chance ein eigenständiges Leben führen zu können. Partner vor Ort sind in 132 Ländern die Salesianer Don Boscos und die Don Bosco Schwestern.

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Eine Welt Netz NRW

Das Eine Welt Netz NRW ist seit 1991 der Dachverband entwicklungspolitischer Vereine in Nordrhein-Westfalen. In unserem Landesnetzwerk sind über 3.000 Gruppen registriert. Dazu kommen über 1.000 persönliche Mitglieder, die das Engagement in NRW aktiv fördern.

Unter dem Motto Gemeinsam bewegen wir mehr! stärkt das Netzwerk das Engagement für eine bessere Welt.

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Eine-Welt Stadt Köln

"Eine-Welt Stadt Köln" ist ein Kölner Bündnis zur Unterstützung der Millenniumsentwicklungsziele. Das Netzwerk bietet Initiativen, Vereinen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen, Unternehmen, Schulen und

Einzelpersonen, die sich für die Millenniumsentwicklungsziele einsetzen, eine Plattform der Zusammenarbeit. Durch Synergie-Effekte stärkt es das Engagement für die Eine-Welt in Köln.

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Freiwilligenagentur Bonn

Die Freiwilligenagentur Bonn ist für Sie da, wenn Sie: sich freiwillig engagieren möchten, als Organisation freiwillige Unterstützung suchen, sich für die Ehrenamtskarte NRW oder für den Engagementnachweis NRW interessieren und/oder Fragen/Hinweise/Anregungen zum

Bereich Bürgerschaftliches Engagement haben.

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FSI Forum für soziale Innovation GmbH

Das FSI ist gemeinnütziger Träger der Fachstelle für Migration und Entwicklung, die die Vernetzung organisierter Migrantinnen und Migranten miteinander sowie mit den Akteuren der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit NRW unterstützt. Sie setzt sich dafür ein, dass

die Qualifikationen und Erfahrungen von Migrantinnen und Migranten als Ressourcen in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und Entwicklungszusammenarbeit wahrgenommen werden.

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Gemeinsam für Afrika

Gemeinsam für Afrika ist ein Bündnis von über 20 Organisationen. In Projekten leisten sie Hilfe für Menschen in Armut und Not. Mit ihren Partnern vor Ort errichten sie Schulen, sorgen für eine medizinische Grundversorgung, leisten Nothilfe für Flüchtlinge und

entwickeln die Landwirtschaft. In Deutschland fördert und fordert das Bündnis mit Bildungs- und Informationsarbeit neue Blickwinkel und Sichtweisen auf Afrika.

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Gesellschaft für bedrohte Völker

Die Gesellschaft für bedrohte Völker(GfbV) tritt weltweit für die Rechte verfolgter ethnischer und religiöser Minderheiten, Nationalitäten und indigenen Gemeinschaften ein: Wir machen Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekannt und nennen die Verantwortlichen für

Völkermord, Vertreibung, Unterdrückung und Diskriminierung beim Namen- ungeachtet politischer und ideologischer Grenzen.

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Ghana-Forum Nordrhein-Westfalen

Das Ghana-Forum NRW e.V. ist der Zusammenschluss bürgerschaftlicher Organisationen, Institutionen und Einzelpersönlichkeiten, die sich gemeinsam mit und für Menschen in und aus Ghana engagieren. Ein Ziel ist dabei die Stärkung und Weiterentwicklung der

bestehenden partnerschaftlichen Beziehungen zu Ghana. Seit 2007 verbindet auch eine offizielle Länderpartnerschaft NRW mit Ghana.

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Habitat for Humanity

Habitat for Humanity baut in über 80 Ländern mit der Hilfe von Spenden und Freiwilligen sichere Unterkünfte für arme Familien und organisiert den Wiederaufbau in Katastrophengebieten. Durch den Einsatz von Freiwilligen leistet Habitat for Humanity einen

Beitrag zur Völkerverständigung und gibt Menschen die Möglichkeit, nicht nur aus der Ferne zu helfen. Seit der Gründung im Jahre 1976 hat die Hilfsorganisation über 600.000 Häuser gebaut und damit 3 Millionen Menschen geholfen.

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Handwerkskammer zu Köln

Die Handwerkskammer zu Köln ist die Interessenvertretung von 33.000 Betrieben in 151 Handwerken. In den Betrieben sind 200.000 Mitarbeiter beschäftigt; 15.000 junge Menschen erhalten dort eine Ausbildung. Seit 1984 engagiert sich die HWK zu Köln in der

Entwicklungszusammenarbeit. Aktuell sind wir in Uganda und Burkina Faso tätig (Aufbau von Klein- und Mittelbetriebsstrukturen sowie Dienstleistungsangeboten und Qualifizierungsmaßnahmen).

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Help - Hilfe zur Selbsthilfe

Als weltweit arbeitende Hilfsorganisation leistet Help - Hilfe zur Selbsthilfe Hilfe für Menschen, die in Not geraten sind, unabhängig von Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Help ist sowohl in der Not- und Katastrophenhilfe, als auch in

langfristigen Entwicklungs- und Wiederaufbauprojekten aktiv. Neben vielen Informationen über unserer Projekte in Afrika gibt es eine tolle Mitmachaktion.

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Henry-Ford-Realschule

Seit 2003 existiert die Zusammenarbeit mit unicef aus Initiative eines SW-Kurses. Seitdem arbeitet eine „unicef-AG“ an der Schule, die mit ihren Aktionen verschiedene Projekte (Bildungsprojekt in Ecuador, Schulen für Afrika und aktuell in diesem Rahmen ein Projekt in

Ruanda) von unicef unterstützt und in den bisher 9 Jahren der Kooperation insgesamt fast 30.000 € für diese Projekte gesammelt hat.

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Ibero-Club Bonn

Der Ibero-Club Bonn ist ein gemeinnütziger Verein der Völkerverständigung und Treffpunkt für alle, die Interesse an Spanien, Portugal und den Ländern Lateinamerikas haben. Die Aktivitäten des Clubs umfassen regelmässige Vortragsveranstaltungen, Konzerte,

Exkursionen sowie Sprachkurse und Sprachtreffs. Aktuelle Themen aus Politik und Wirtschaft stehen ebenso auf dem Programm wie Kultur, Geschichte oder Forschung. Der Club wurde 1952 gegründet und hat 200 Mitglieder.

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IHK Bonn/Rhein-Sieg

Beim Markteinstieg in Entwicklungs- und Schwellenländer können deutsche Unternehmen von Fördermöglichkeiten profitieren und somit interessante Geschäftsmöglichkeiten wahrnehmen. Wie sehen öffentliche Fördermöglichkeiten für Projekte in diesen Ländern

aus und wie ist diese Förderung zu beantragen? Unterstützung bei diesen Fragestellungen erhalten interessierte Unternehmen bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

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INFOE - Deutschland

infoe e.V., mit Sitz in Köln und Bern (CH), setzt sich seit mehr als 25 Jahren für die Rechte indigener Völker, die von der Zerstörung ihrer Umwelt bedroht sind, ein. Unsere Arbeit beinhaltet entwicklungspolitische Bildungs- und Lobbyarbeit. infoe e.V. veranstaltet

Tagungen und Workshops sowie auch kulturelle Events zu entwicklungspolitisch relevanten Themen indigener Völker.

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Islamic Relief Deutschland

Islamic Relief Deutschland, 1996 in Köln gegründet, ist eine international tätige Hilfsorganisation. Dank des weltweiten Netzwerkes von Partner- und Länderbüros in mehr als 40 Ländern erreichen wir mit unseren Nothilfe- und Entwicklungsprojekten bedürftige

Menschen in Afrika, Asien, Nahost und Osteuropa. Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Herkunft oder Religion.

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Kindernothilfe

Die Kindernothilfe fördert rund 780.000 Kinder und Jugendliche in 30 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Um die Situation von Kindern dauerhaft zu verbessern, steht die Verwirklichung der Kinderrechte im Zentrum ihrer In- und

Auslandsarbeit. Für ihren seriösen Umgang mit Spendengeldern trägt sie das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen.

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Kinderrechte Afrika

Kinderrechte Afrika e.V. - Zukunft für Kinder in Not engagiert sich für die nachhaltige Umsetzung der Grundrechte von Kindern - Opfer von Gewalt, Ausbeutung und Kinderhandel. Ziel ist der Aufbau eines Kinderrechte schützenden sozialen Umfeldes, das

eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder fördert, sie befähigt, künftige Herausforderungen zu meistern und Mitverantwortung für ihre Familien und ihr Land zu übernehmen.

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Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist eine politische Stiftung, die bundesweit in zwei Bildungszentren und 16 Bildungswerken aktiv ist. Unsere Auslandsbüros betreuen weltweit mehr als 200 Projekte in über 120 Ländern. National und international setzen

wir uns durch politische Bildung für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit ein. Die Festigung der Demokratie, die Förderung der europäischen Einigung, die Intensivierung der transatlantischen Beziehungen und die entwicklungspolitische Zusammenarbeit sind unsere besonderen Anliegen.

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LEMONAID

Lemonaid Beverages ist ein Getränke-Startup, das nachhaltige Limonaden und Eistees produziert: Lemonaid und ChariTea. Die Zutaten sind biologisch angebaut und stammen von Kleinbauern-Kooperativen aus aller Welt. Durch fairen Handel wird eine nachhaltige,

gerechte Landwirtschaft unterstützt. Zusätzlich fließt ein fester Betrag pro Flasche an den Lemonaid & ChariTea e.V., der lokale Sozial-Projekte in den Anbauregionen finanziert.

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Lateinamerika-Zentrum e.V.

Das Lateinamerika-Zentrum e.V. unterstützt seit über 50 Jahren Projekte lateinamerikanischer Organisationen. Unsere Partner setzen sich vor Ort für die nachhaltige Bekämpfung von Armut und für bessere Lebensbedingungen von benachteiligten

Bevölkerungsgruppen ein. In Deutschland und Europa informiert das LAZ über entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge wie zwischen Klimawandel und Armutsbekämpfung.

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Malteser International

Malteser International ist das Hilfswerk des Malteserordens. Mit rund 100 Projekten in 25 Ländern setzen wir uns dafür ein, Leben zu retten und benachteiligten Menschen Perspektiven sowie ein Leben in Gesundheit und Würde zu ermöglichen. Wir helfen

Menschen, unabhängig von deren Religion, Herkunft oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und humanitären Prinzipien bilden hierbei die Grundlage.

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Marie-Schlei-Verein

Der Marie-Schlei-Verein ist eine gemeinnützige NRO, die 1984 in Erinnerung an die frühere Entwicklungsministerin Marie Schlei gegründet wurde. Der Verein baut partnerschaftliche Beziehungen zu Frauenorganisationen in den Ländern des Südens auf und unterstützt dort

Ausbildungsprojekte von Frauen für Frauen. Auch informiert der Marie-Schlei-Verein in Deutschland über die Rolle der Frau in Afrika, Asien und Lateinamerika.

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Masifunde Bildungsförderung

Masifunde fördert benachteiligte Kinder im Walmer Township, einem Armenviertel in Port Elizabeth, Südafrika. Durch Bildungsprogramme bilden wir junge Südafrikaner zu Vorbildern ihrer Gesellschaft aus. Sie geben ihr Wissen an die Gemeinschaft weiter und übernehmen

Verantwortung für ihre Mitmenschen. Die Arbeit in Südafrika wird durch das Engagement der Mitarbeitenden des Vereins in Deutschland getragen.

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Maua - empowerment through dance

Maua ist ein Zusammenschluss junger Menschen zur Stärkung und Reintegration von Sexarbeiterinnen in Kenia durch die Verbindung von Tanz, Selbstverteidigungstraining und Gesundheitsmaßnahmen.Hauptaufgabe des Vereinsist die Projektkoordination und das

Fundraising für den im August 2013 in Kenia geplanten Pilotworkshop. Hierfür kooperiert Maua mit einer Vielzahl kenianischer Partner.

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Neema International e.V.

Neema International e.V. ist seit dem 8. März 2011 ein Verein mit Sitz in Bonn. Im Mittelpunkt unserer Vereinstätigkeit steht sowohl die Reduzierung der sozialen Ungleichheiten zwischen marginalisierten Menschen einer Gesellschaft, als auch die

Förderung der Völkerverständigung zwischen Menschen afrikanischer und deutscher Herkunft.

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Oikokredit

Oikocredit bietet eine soziale Geldanlage. Ende 2012 nutzten rund 48.000 AnlegerInnen diese Investitionsmöglichkeit. So konnte Oikocredit faire Kredite in Höhe von 530 Millionen Euro in knapp 70 Entwicklungsländern vergeben. Davon profitieren z.B. Kleinbauern, die

bio-fairen Kaffee produzieren oder Frauen, die Kleinunternehmen aufbauen. „Hilfe zur Selbsthilfe“ - diese Idee verfolgt Oikocredit seit über 35 Jahren und zählt heute zu den weltweit führenden privaten Entwicklungsfinanziers.

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Partnerschaft Piéla – Bad Münstereifel

Der Verein Partnerschaft Piéla – Bad Münstereifel wurde am 20. November 1993 gegründet und führt eine Partnerschaft mit der Missionsgemeinde Catholik de Piéla in Burkina Faso. Die Partnerschaft setzt sich verstärkt für die Gemeinde ein und fördert Projekte wie

Bohrung von Trinkwasserbrunnen, Schulbildung, Nahrungshilfe an den Schulen und bei Fehlernten sowie Aufklärung gegen HIV/AIDS und Malaria.

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Plan International Deutschland e.V.

Plan ist eine internationale Hilfsorganisation, die in Asien, Afrika und Lateinamerika arbeitet und sich für Kinderrechte stark macht. Plan will eine Welt mit gestalten, in der Kinder keine Armut leiden, sich gesund entwickeln und frei entfalten können – in einer

Gesellschaft, welche die Rechte der Kinder schützt und sie mit Würde und Respekt behandelt. Mit der Mädchenkampagne „Because I am a Girl“ macht Plan Deutschland auf die Situation von Mädchen weltweit aufmerksam.

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Senior Experten Service (SES)

Der Senior Experten Service (SES), die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit, setzt sich seit 30 Jahren für nachberufliches bürgerschaftliches Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit ein. Mit über 25.000 Einsätzen weltweit

ist der SES die führende deutsche Ehrenamts- und Entsendeorganisation für mehr als 10.000 Fach- und Führungskräfte im Ruhestand.

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Service Civil International (SCI)

Der SCI setzt sich durch Freiwilligenarbeit für Frieden, gewaltfreie Konfliktlösung, soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung und interkulturellen Austausch ein und arbeitet mit Organisationen in 90 Ländern zusammen. Die Freiwilligen engagieren sich in Workcamps

oder Langzeitdiensten für Projekte im Umweltschutz, in der Kinder- und Jugendhilfe oder in sozialen und kulturellen Einrichtungen.

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Sun for Children

Der Verein „Sun for Children“ wurde von dem Musiker Michel Sanya gegründet, um Kinder in seiner vom Krieg heimgesuchten Heimat zu unterstützen. In Goma, Kongo, unterhält der Verein ein Haus, in dem zurzeit 24 Kinder leben, die von vier Mitarbeitern in familiärer

Atmosphäre betreut werden. Inzwischen wurde eine weitere Wohnung angemietet, in der ältere Jungen in größerer Selbständigkeit zusammenleben.

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Terre des hommes - Für eine „Erde der Menschlichkeit“

Seit 1997 setzen sich Menschen auf der ganzen Welt für Kinderrechte, gegen Mangelernährung, Kinderarbeit, Kinderhandel, Kinderprostitution, den Missbrauch von Kindersoldaten, Diskriminierung sowie Ungerechtigkeiten im Welthandel ein. Unsere

Projektpartner vor Ort bauen Schulen und Kinderschutzzentren und betreuen Kinder, und kämpfen so gemeinsam mit uns für bessere Lebensbedingungen und mehr Partizipation von Kindern in allen Ländern der Welt.

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TransFair – Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der „Dritten Welt“

TransFair e.V. stärkt benachteiligte Produzentengruppen in Entwicklungsländern durch faire Handelsbedingungen. Als Organisation ist sie für die Auszeichnung fair gehandelter Produkte mit dem Fairtrade-Siegel verantwortlich und fördert das Bewusstsein für einen

nachhaltigen Konsum. In Deutschland gibt es rund 2.000 Produkte mit dem Fairtrade-Siegel in 36.000 Geschäften und über 18.000 gastronomischen Betrieben.

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Universität der Vereinten Nationen - Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit

UNU-EHS, gegründet im Dezember 2003 in Bonn, befasst sich mit Risiko- und Anfälligkeit menschlicher Sicherheit und den Konsequenzen komplexer Naturgefahren und des globalen

Wandels. Durch die Erforschung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen sollen Wege zur Bekämpfung von Risiken sowie durch Aufklärung, Anpassung und Maßnahmen die menschliche Sicherheit erhöht werden.

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VEREIN PARTNERSCHAFT BONN-CAPE COAST

Der Verein "Partnerschaft Bonn-Cape Coast e.V." vermittelt und unterstützt auf zivilgesellschaftlicher Ebene den Austausch zwischen den beiden Städten. Seit einem Beschluss des Stadtrates im Jahr 2008 stehen diese in intensivem partnerschaftlichen

Kontakt miteinander. Im Rahmen der BMZ-Fazilität "Klimaschutz, Wald- und Biodiversitätserhalt" erhielt die Stadt Bonn als einzige deutsche Kommune 2011 die Bewilligung für das Projekt Renaturierung der Fosu Lagoon in Cape Coast (Central Region, Ghana).

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Welthungerhilfe

Die Welthungerhilfe setzt sich gegen Hunger und Armut in der Welt ein. Ihre Projekte reichen von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Entwicklungsprogrammen, die durch private Spenden und öffentliche Zuschüsse finanziert

werden. Hierbei arbeitet sie partnerschaftlich mit den Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" zusammen.

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Weltladen Bonn

Der Weltladen Bonn ist Anlaufstelle für Fairen Handel für Interessierte, Engagierte und Kunden. Die Waren kommen von Genossenschaften und Familienbetrieben aus aller Welt über Organisationen wie GEPA, El Puente, dwp u.a.. Vielfalt von Handwerksartikeln und

Lebensmitteln aus aller Welt sowie Informationen zu den Handelspartnern und –wegen des Fairen Handels gibt es in der Maxstraße 36, 53111 Bonn, www.weltladen-bonn.de.

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Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF)

Das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) ist ein internationales und transdisziplinär ausgerichtetes Forschungsinstitut der Universität Bonn. Das ZEF will mit seiner Forschung und Doktorandenausbildung zu Armutsbekämpfung und nachhaltiger Entwicklung in

Entwicklungsländern beitragen und ist weltweit mit Wissenschaftlern und Experten aus der Entwicklungsforschung, -Politik und –Zusammenarbeit vernetzt.

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Programm Akteure

Chahira Nouira

Chahira Nouira studierte Wirtschaft in Tunesien und graduierte an der Universität von Sousse mit dem Schwerpunkt Entrepreneurship. Seit 2007 hat sie im Bereich Bildung und E-Learning in verschiedenen europäischen Ländern gearbeitet.

Seit 2009 arbeitet Chahira für die Universität der Vereinten Nationen in Bonn im Bereich E-Learning, Mobiles Lernen, Soziale Medien und OERs (Open Educational Resources). Dank ihrer rhetorischen und kommunikativen Fähigkeiten hat sie bereits mehrere nationale und internationale Konferenzen, Workshops und Seminare organisiert und moderiert.

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Clownschool for Life Mpumalanga, Südafrika

Mit einem einzigartigen Mix aus Pantomime und Musik begeistern die jungen Clown-Akteure aus Südafrika das Publikum.Fünf Künstler der "Clownschools for Life Mpumalanga" werden ab 8. Mai 2013 auf Tournee in NRW sein. Mit viel Herz setzen die Südafrikaner

Situationen aus ihrem Lebensumfeld in Clownszenen um. Eine Station ihrer Tour wird der Deutsche Entwicklungstag in Bonn sein.

Die Idee zum Projekt
Das Mutmach-Projekt wurde vom Verein Clownschools for Life in Düsseldorf ins Leben gerufen. Alles begann 2004 in Mpumalanga, der südafrikanischen NRW-Partnerprovinz: Der Pantomime NEMO erfuhr dort während einer Gastspielreise die lebensbejahende Fröhlichkeit, die Warmherzigkeit und vor allem die Begabung für Komik junger Menschen aus den Townships. „Da kam mir die Idee, in Mpumalanga eine Clownschule zu gründen, und damit den jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu eröffnen“, erzählt Wolfgang Neuhausen alias NEMO.
Mittlerweile treten die Akteure der „Clownschool for Life Mpumalanga“ bei vielen Anlässen auf, wie zum Beispiel bei der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika, der FIFA Frauen-WM in Deutschland oder in sozialen Einrichtungen.
Seit Anfang 2012 unterrichten sie selbst regelmäßig pantomimisches Clownspiel in den Schulen der Townships von Mpumalanga und beziehen auch gehörgeschädigte junge Menschen in ihre Trainings ein.

Die Ziele des Projekts
Das Prinzip dieses sprach- und kulturenübergreifenden Mutmach-Projekts ist denkbar einfach:
• Kinder und Jugendliche anregen, in wenigen Schritten das Clownspiel zu erlernen und so ihre Ausdrucksmöglichkeiten und ihre Flexibilität fördern.
• Mit Lachen und Heiterkeit des Clownspiels Lebensmut, Zuversicht, Kreativität und Selbstbewusstsein vermitteln.
• Solidarität mit Menschen aus sozialen Brennpunkten erleichtern und kulturelle Verschiedenheit als Bereicherung wahrzunehmen helfen.

Mehr Informationen und Videos unter www.clownschoolsforlife.net

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Der Geburtstag von Großvater Klima

Großvater Klima ist in schlechter Stimmung. Seine Enkelkinder Frühling, Sommer, Herbst und Winter möchten ihn mit einer Feier und Geschenke aufheitern. Allerdings sind der Sommer und der Winter davon noch nicht recht überzeugt. Sie nehmen es ihrem Großvater

übel, dass er sie anscheinend häufig verwechselt. Denn manchmal kommt der Sommer an einen Ort, an dem bereits der Winter herrscht.
Grund für die Verwechslungen ist die schlechte Laune von Großvater Klima. Die vier Enkel beschließen, den Grund hierfür herauszubekommen. Dabei entdecken sie den Schurken Treibhauseffekt. Um diesem ein Schnippchen zu schlagen, verbünden sich die vier Jahreszeiten und das Klima mit der Menschheit für mehr Umweltschutz und nachhaltiges Verbraucherberhalten. Mit viel Witz wird in dem Theaterstück der Klimawandel thematisiert. "Mein Ziel war es, auch die Kinder für die Bedrohungen zu sensibilisieren", sagt die Autorin Clara Omland. Gemeinsam mit ihrer Tochter Isamar schrieb sie den Text für das Stück und hofft, auch die Kleinen zu erreichen. Mittlerweile hat sie auch einen Verein Un planeta gegründet und setzt sich für die Einrichtung eines Internationalen Klimatages ein.

 

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Dr. John Emeka Akude (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik)

Dr. John Akude ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Er promovierte an der Universität Köln am Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik und hat einen Lehrauftrag am Institut für Afrikanistik

der Universität Köln inne. John Akude forscht  zu den Themen Governance, Staatlichkeit und Konflikte, zu politischer Ökonomie und beschäftigt sich mit Fragen des Wissensmanagements im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit / internationaler entwicklungspolitischer Organisationen.

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Dr. Erick Gankam Tambo

Ursprünglich aus Kamerun, studierte Erick Gankam Tambo zunächst Informatik mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik an der Technischen Universität Dortmund und promovierte anschließend in Informatik an der FernUniversität in Hagen. Seit 2003

ist er im Bereich e-Learning und ICT für Entwicklung tätig. Vor seinem Wechsel zu UNU-EHS war Erick Tambo wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FernUniversität in Hagen und führte die Arbeitsgruppe Informations-und Kommunikationstechnologien für Entwicklung (ICT4D) am Lehrstuhl für kooperative Systeme.
Seit März 2012 arbeitet Erick bei UNU-EHS. Er ist verantwortlich für die Konzeption und Organisation von E-Learning-Modulen und unterstützt die Entwicklung einer UNU-EHS E-Learning-Strategie. Ebenso ist er mit verantwortlich für die Entwicklung und Organisation von Lehrplänen und -veranstaltungen, wie zum Beispiel Doktoranden Blockkurse oder Sommerschulen. Seine Forschungsinteressen sind computergestützte Lehr-/ Lernsysteme für Entwicklungsländer, sozio-technische Systeme, die den Nord-Süd-Wissenstransfer unterstützen, endogene/angepasste Technologien und lokale Innovation, Wissens-und Innovationsmanagement, Social Software und didaktisches Design.

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Gemeinsam für Afrika präsentiert den „Kontinent der Potenziale“

An einem riesigen Afrika-Kontinent präsentiert das Kampagnen-Bündnis Gemeinsam für Afrika (in Bonn) sehr anschaulich die Projektarbeit seiner 24 Bündnis-Organisationen. Unter dem Motto „Miteinander. Fair. Gerecht!“ wird Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe

vorgestellt. Das Fachpersonal vor Ort bietet die Möglichkeit zum Blick hinter die Kulissen der Projekte und spannende Infos aus erster Hand. Gleichzeitig lädt das Bündnis Groß und Klein ein, einen eigenen Beitrag zum Thema Afrika auf dem Kontinent zu platzieren. Und dafür geht es mit einem Scherenlift hoch hinaus: Die Besucher haben so die Gelegenheit, ihr Lieblingsland in Afrika „zu bereisen“ und selbst Engagement zu zeigen.

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Gospelkids der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Honnef

Am 25. Mai rappen und rocken die Gospelkids auf dem Bonner Münsterplatz. Der Kinderchor der evangelischen Kirche Bad Honnef singt Gospel, moderne Popsongs und Musicals in deutscher und englischer Sprache. Zum Repertoire der 10- bis 14-Jährigen

gehören auch zeitkritische Lieder, die sich inhaltlich gegen die Ausgrenzung von Menschen anderer Nationalität und Hautfarbe, gegen Verachtung und Hass wenden. So erklingt zum Beispiel eine deutsche Fassung des Queen-Songs "We will rock you" oder eine Rapversion von "Freude schöner Götterfunken"; auch Culcha Candela ist vertreten.

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Prof. Dr. Jakob Rhyner

UN-Universität Bonn (UNU) Vizerektor in Europa, Direktor des Instituts für Umwelt und menschliche Sicherheit (UNU-EHS)

Jakob Rhyner promovierte 1987 in theoretischer Physik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH). Von 1988 an arbeitete er 13 Jahre in der Industrieforschung (ABB Ltd, Baden, Schweiz). Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehörten u.a. die Anwendung von Supraleitung in elektrischen Netzwerken und Hochspannungstechnologien für Energieübertragung.  2001 trat er dem Institut für Schnee-und Lawinenforschung (SLF) in Davos bei, welches zur Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) und damit zum ETH-Bereich gehört. Am SLF war er Leiter der Abteilung Lawinenwarnung und Risikomanagement. 2005 initiierte er die Ausweitung der Lawinenwarndienste und Warnsysteme auf alpine hydrologische Gefahren; 2006 wurde er zum Leiter des SLF ernannt und wurde gleichzeitig Mitglied der Direktion der WSL.
2010 nahm er seine Arbeit als Direktor des Instituts für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS) sowie als UN-Universität (UNU) Vizerektor in Europa auf. Jakob Rhyner ist Co-Leiter der UNU Initative Priority Africa. Desweiteren ist er verantwortlich für den Aufbau von UNUs erstem gemeinsamen Masterstudiengang mit der Universität Bonn und ist Professor an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn.

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Michel Sanya & Flamzik

Flamzik ist eine Band junger und talentierter Musiker aus Afrika. Sie haben sich zusammengeschlossen, um die Flamme (Flamzik) Afrikas um die Welt zu schicken. Die Musikrichtung besteht aus einer Mischung aus traditionellen und modernen

Musikelementen. Die Zuschauer und die Gruppe lassen sich bei jedem Auftritt vom rhythmischen Feuer und den Klängen der Percussion in einmaliger Weise mitreißen. Flamzik ist ein afrikanisches Feuer. Beim Konzert wird Dich das afrikanische Feuer berühren.

Michel Sanya (DR. KONGO): Leadgesang, Gitarre, Persussion
Bijoux Kasongo (DR. KONGO): Gesang
Cissoko Tibas (GUINEA):Bass Gitarre
Titina Camara(GUINEA): Schlagzeug
Ben Akoutou (TOGO): Persussion
(Facebook.com/ Flamzik)

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Nadina Schwarzbeck

Journalistin und Moderatorin

Nadina Schwarzbeck arbeitet seit 2007 als freie Journalistin. Sie ist als Fernseh- und Radioreporterin für den Westdeutschen Rundfunk tätig und arbeitet als Redakteurin für die

Multimedia- Afrikaredaktion der Deutschen Welle. Sie moderiert auch auf verschiedenen Veranstaltungen, wie zum Beispiel bei der Interkulturellen Woche in Köln oder auf dem Afro-Ruhr-Festival in Dortmund.

Geboren wurde sie im ostafrikanischen Ruanda. 1987 zog sie nach Deutschland und 2006 machte sie an der Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, einen Magisterabschluss in Regionalwissenschaften Nordamerika, Politik und Geschichte.

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Sandrine Sidze

Sandrine Sidze stammt ursprünglich aus Kamerun. Sie graduierte an der Universität von Yaoundé I in Sprachwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sprachbeschreibung. Während der letzten 3 Jahre war sie Mitarbeiterin des E-Learning-Projekts "Arbeiten mit Moodle,

Kursentwicklung und Chancen von E-Learning" an der Universität Yaoundé I. Desweiteren arbeitete Sandrine als Teaching Assistant in der Abteilung für afrikanische Sprachen und Linguistik an der Universität von Yaounde I in Kamerun.
Seit Januar 2013 forscht Sandrine im Rahmen ihrer Doktorarbeit bei UNU-EHS zum Thema „Die Rolle von Informations-und Kommunikationstechnologie (ICT) als Beschleuniger für Entwicklungsprozesse“. Hierbei konzentriert sie sich insbesondere auf die Konzeption und Entwicklung von innovativen Lehr-/ Lernmodellen, die auf Informations-und Kommunikationstechnologien basieren. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Rolle der transformativen Pädagogik fürdie Stärkung privater und institutioneller Kapazitäten im Bereich Klimawandel und Umweltrisiken in Kamerun und Zentralafrika.

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Sankofa Music

Der Sankofa-Vogel, der seinen Kopf auf den Rücken dreht, um sein verlorenes Ei aufzufangen, ist in der westafrikanischen Mystik ein Symbol für den Wert des Erinnerns und Zurückschauens, der es ermöglicht, Traditionen nicht zu vergessen, sondern sie auf

zugreifen und fruchtbar in der Zukunft einzusetzen.

Die Organisation Enije for Afrika e.V. in Düsseldorf hat mit seinem Musikprojekt "Sankofa" genau dies im Sinn: den Reichtum traditioneller Rhythmen Afrikas mit der Energie moderner und junger afrikanischer Musik und Ausdrucksformen zu verbinden.

Enije schrieb im Januar 2013 einen Wettbewerb für junge Musiker aus, der nun am 24. Mai 2013 im Brückenforum Bonn-Beuel mit 10 verbleibenden Kandidaten in die Endausscheidung geht. Fünf Künstler aus dem Projekt werden auch am 25. Mai auf dem Münsterplatz auftreten.

Schirmherr des Musikprojektes ist Manu Dibango, Jazzlegende aus Kamerun und international renommierter Star. Der bald 80-jährige Musiker, der am 25. Mai 2013 von der UN für sein Lebenswerk ausgezeichnet werden wird, vertritt den Sankofa-Gedanken auf perfekte Weise, hat er doch durch die Verbindung von Jazz mit traditioneller kamerunischer Musik und der populären Tanzmusik Makossa einen eigenen Musikstil entwickelt. Das Konzert „Sankofa meets Manu Dibango“ (20 Uhr, Brückenforum, Bonn-Beuel) findet im Rahmen des Deutschen Entwicklungstages DET statt.

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Steven Ouma Band

Afro-Beat, Afro-Jazz, Acoustic

Der kenianische Sänger und Songwriter Steven Ouma lebt seit 2005 in Köln und auch hier ist die Musik noch der Mittelpunkt seines Lebens. Mit namhaften, zum Teil international

bekannten Musikern aus der Kölner Musikszene kombiniert er musikalische Rhythmen aus seiner Heimat mit europäischen Elementen zu einer mitreißenden Mischung. Er singt auf seiner Muttersprache Kisuaheli von den verschiedenen Problemen, die das Leben so bereit hält - ob in Afrika oder in Europa.Steven Ouma schätzt an der Musik, dass Abstammung und Hautfarbe keine Rolle spielen und sie Menschen aus der ganzen Welt zusammen bringt.

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Dr. Tamer Afifi

Dr. Tamer Afifi promovierte in Wirtschaftswissenschaften (Außenwirtschaft) an der Universität Erlangen-Nürnberg. Weitere Abschlüsse besitzt er in Entwicklungswirtschaft (MA, Institute of Social Studies, Den Haag, Niederlande) sowie in

Wirtschaftswissenschaften (BSc, Fakultät für Wirtschafts-und Politikwissenschaften, Universität Kairo, Ägypten). Tamer arbeitete für fünf Jahre als Dozent für Volkswirtschaftslehre an der Fakultät für Betriebswirtschaft, Universität Sohag, Ägypten, bevor er zum Assistenz-Professor befördert wurde. Vor seiner Tätigkeit bei UNU-EHS trat Tamer der Bonn International Graduate School (BIGS-DR) des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF), Universität Bonn, Deutschland, bei. Sein Forschungsschwerpunkt lag auf Weltwirtschaft und Regionalen Handelsabkommen in Ägypten.
Seit 2007 arbeitet Tamer für UNU-EHS in der Abteilung für Umweltbedingte Migration, Soziale Verwundbarkeit und Anpassung (EMSVA) vor allem im Bereich Klimawandel und erzwungene Migration. Seine Forschung konzentriert sich unter anderem auf wirtschaftliche Aspekte und Modellierungstechniken im Zusammenhang mit Umweltmigration. Regionale Schwerpunkte seiner Arbeit sind Nordafrika, der Nahen Osten (MENA), Subsahara-Afrika, Lateinamerika und Asien.

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